Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-4688
Title: Generation Smartphone : ein partizipatives Forschungsprojekt mit Jugendlichen
Authors : Heeg, Rahel
Genner, Sarah
Steiner, Olivier
Schmid, Magdalene
Suter, Lilian
Süss, Daniel
Extent : 72
Publisher / Ed. Institution : Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Muttenz und Zürich
Issue Date: 2018
License (according to publishing contract) : Not specified
Language : German
Subjects : Smartphone; Jugendliche; Partizipativ
Subject (DDC) : 302: Social interaction
305: Social groups
Abstract: Im Projekt «Generation Smartphone» haben acht Erwachsene und acht Jugendliche gemeinsam zur Smartphone-Nutzung von dreissig Jugendlichen geforscht. Durch den partizipativen Forschungsansatz – Jugendliche beteiligen sich aktiv am Forschungsprozess – wurden die Sichtweisen der Jugendlichen systematisch miteinbezogen. Die Forschungsziele waren einerseits die Bedeutung des Smartphones im Alltag Jugendlicher zu erfassen und andererseits Chancen und Risiken der Smartphone-Nutzung aus Sicht der Jugendlichen sichtbar zu machen. Einige wichtige Ergebnisse: - Das Smartphone ist für fast alle Jugendlichen unverzichtbar im Alltag, weil in einem Gerät alles gebündelt ist: Musik, Fotoapparat, Wecker, Games, Mails, Videos/Fotos, das Internet, Kontaktmöglichkeit mit allen möglichen Menschen, Bücher, Stadtpläne. - Viele Aktivitäten auf dem Smartphone sind vieles zugleich: Information, Unterhaltung und Kommunikation. «Spass» und «Ernsthaftes» sind nicht getrennt. - Viele Jugendliche haben ambivalente Gefühle gegenüber dem Smartphone («es ist mein bester Freund und mein grösster Feind»): Es ermöglicht all das oben Aufgezählte, und gleichzeitig kann man sich ihm nicht entziehen. - «Chancen» und «Risiken» treten oft gemeinsam auf: z.B. kann man ständig in Kontakt sein mit anderen Menschen, aber man muss auch ständig erreichbar sein und schnell reagieren. Man kann die meisten Risiken nicht durch einfache Massnahmen vermeiden, sie sind ein Teil des Gesamtpakets. - Jugendliche nutzen ihre Smartphones sehr unterschiedlich, z.B. je nach Alter: vor allem jüngere Jugendliche spielen Games auf dem Smartphone, ältere Jugendliche verwenden es oft für die Schule.
Further description : Unter www.generationsmartphone.ch finden Sie weitere Materialien (u.a. Videobeiträge), die aus dem Projekt entstanden sind.
Departement: Applied Psychology
Organisational Unit: Psychological Institute (PI)
Publication type: Working Paper – Expertise – Study
DOI : 10.21256/zhaw-4688
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/9173
Published as part of the ZHAW project : Generation Smartphone
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