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Title: Guter Hoffnung? : Bedürfnisse von Frauen nach Verlust eines Kindes durch Abort, Totgeburt oder neonatalen Kindstod während einer Folgeschwangerschaft
Authors : Meier, Mariana
Streuli, Samira
Advisors / Reviewers : Stiefel, Andrea
Extent : 93
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2018
License (according to publishing contract) : Not specified
Language : German
Subjects : Kindsverlust; Abort; Totgeburt; Neonataler Kindstod; Folgeschwangerschaft; Bedürfnisse; Betreuung
Subject (DDC) : 618: Gynecology, obstetrics and midwifery
Abstract: Darstellung des Themas Mehrere Studien zeigen, dass Frauen während einer Folgeschwangerschaft nach Kindsverlust vermehrt unter Angstzuständen und Depressionen leiden. Es wird davon ausgegangen, dass sich die Bedürfnisse jener Frauen von denjenigen unterscheiden, die zum ersten Mal schwanger sind oder keinen Kindsverlust in der Anamnese haben. Ziel Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, Empfehlungen für die Betreuung von Frauen nach früherem Verlust eines Kindes durch Abort, Totgeburt oder neonatalen Kindstod während einer Folgeschwangerschaft abzuleiten. Die Empfehlungen sollen sich an Hebammen und andere in die Betreuung der Betroffenen involvierten Fachpersonen richten. Methode Zur Beantwortung der Fragestellung wurde anhand festgelegter Keywords auf vier Datenbanken nach themenrelevanter Literatur gesucht. Mittels definierter Ein- und Ausschlusskriterien wurden vier qualitative Studien ausgewählt, welche ausgewertet und kritisch beurteilt wurden. Ergebnisse Aus den Ergebnissen der ausgewerteten Studien konnten folgende Bedürfnisse von Frauen während einer Folgeschwangerschaft nach früherem Kindsverlust abgeleitet werden:  - Bedürfnis nach Sicherheit  - Bedürfnis nach Unterstützung  - Bedürfnis nach Kontrolle Daraus liessen sich konkrete Empfehlungen für die Betreuung durch Hebammen und andere Fachpersonen formulieren. Schlussfolgerung Die Berücksichtigung der ermittelten Bedürfnisse und die daraus abgeleiteten Empfehlungen sollten unter Beachtung der Salutogenese und den individuellen Wünschen der Schwangeren in deren Betreuung mit einfliessen.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institute of Midwifery (IHB)
Publication type: Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-2126
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/8197
Appears in Collections:Bachelorarbeiten Hebamme

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