Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-4307
Title: JAMES : Jugend, Aktivitäten, Medien - Erhebung Schweiz
Authors : Willemse, Isabel
Waller, Gregor
Süss, Daniel
Genner, Sarah
Huber, Anna-Lena
Extent : 60
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2012
License (according to publishing contract) : Licence according to publishing contract
Language : German
Subjects : Medien; Jugend; Medienkompetenz; James-Studie
Subject (DDC) : 302: Social interaction
305: Social groups
Abstract: Die JAMES-Studie 2012 zeigt das Medienverhalten von Schweizer Jugendlichen auf und bietet eine empirische Grundlage für zahlreiche Fachbereiche wie die Psychologie, die Pädagogik und die Politik. Durch den Vergleich mit der erstmaligen JAMES-Studie aus dem Jahr 2010 (Willemse, Waller, & Süss, 2010) lassen sich Tendenzen zu Entwicklungen in der jugendlichen Mediennutzung ermitteln – wenn auch noch keine Trends. Dies wird nach der dritten Erhebung im Jahr 2014 möglich sein. Befragt wurden insgesamt 1‘177 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren, welche im Klassenverband einen schriftlichen Fragebogen ausfüllten. Die für die Schweizer Jugendlichen repräsentative Stichprobe ermöglicht es, Vergleiche zwischen soziodemografischen Subgruppen anzustellen. Diese sind: Altersgruppe, Geschlecht, Sprachregion (Deutschschweiz, Romandie und Tessin) und Urbanitätsgrad des Wohnortes sowie Bildungsniveau (Schultyp), sozioökonomischer Status und die Herkunft (Schweizer oder Migrationshintergrund). Die Freizeit ohne Medien wurde genauso erfragt wie diverse Bereiche der Mediennutzung. Als Ergänzung zur letzten Erhebung wurde der Fokus vermehrt auch auf den Inhalt gelegt. So gaben die Jugendlichen Auskunft über ihre Lieblingsfilme, -bücher, -apps etc. Dadurch lässt sich erkennen, dass die Bandbreite der Mediennutzungspräferenzen sehr gross ist. Der Smartphone-Boom hat die Handynutzung seit der JAMES-Studie 2010 (Willemse, et al., 2010) stark beeinflusst, insbesondere durch den ständigen Internetzugang. Dennoch wird das Internet durch-schnittlich nicht länger genutzt als vor zwei Jahren und problematische Erfahrungen mit Medien, wie Cyberbullying, haben nicht zugenommen. Jugendliche achten in sozialen Netzwerken besser als vor zwei Jahren auf den Schutz ihrer Privatsphäre. Beim Musikhören, bei der Internetnutzung, beim Fern-sehen und Telefonieren / SMS-Nutzen werden oft verschiedene Medien und Bildschirme gleichzeitig genutzt. Das „Medien-Multitasking“ ist unter Jugendlichen weit verbreitet.
Further description : Ergebnisbericht zur JAMES-Studie 2012
Departement: Angewandte Psychologie
Organisational Unit: Psychological Institute (PI)
Publication type: Working Paper – Expertise – Study
DOI : 10.21256/zhaw-4307
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/4291
Published as part of the ZHAW project : JAMES-Studie
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