Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-26165
Publication type: Bachelor thesis
Title: Was tun, wenn Mama nicht mehr kann : eine Situationsanalyse von bestehenden Präventionsmassnahmen zu postpartaler Depression sowie Handlungsbedarf im Kanton Zürich
Authors: Goldberger, Sylvie
Advisors / Reviewers: Nast, Irina
DOI: 10.21256/zhaw-26165
Extent: 176
Issue Date: 2022
Publisher / Ed. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language: German
Subjects: Postpartale Depression; Postnatale Depression; Präventionsmassnahme; Handlungsbedarf; Kanton Zürich; Sensibilisierung; Screening; Psychische Gesundheit
Subject (DDC): 614: Public health and prevention of disease
Abstract: Darstellung des Themas und Ziel: Rund 15% aller Mütter erkranken nach der Geburt an einer postpartalen Depression. Dies kann langwährende Auswirkungen auf das Selbstvertrauen und die allgemeine Gesundheit der Mutter sowie des Kindes haben. Präventionsmassnahmen sind zur Vorbeugung dieser Auswirkungen essentiell. Ziel: Diese Bachelorarbeit identifiziert bestehende Präventionsmassnahmen zu postpartaler Depression im Kanton Zürich und zeigt den Handlungsbedarf aus Expert*innensicht auf. Methode: Mittels einer Desk Research wurden die bestehenden Präventionsmassnahmen im Kanton Zürich identifiziert. Der Handlungsbedarf wurde durch semistrukturierte qualitative Interviews mit acht Expert*innen erhoben. Die Datenanalyse erfolgte über eine inhaltlich strukturierte qualitative Inhaltsanalyse nach Kuckartz. Ergebnisse: Die Suchergebnisse der Desk Research zeigen mehrere Präventionsmassnahmen zu postpartaler Depression im Kanton Zürich auf. Dies in vielfältiger Form wie Informationen über die Krankheit, sowie Fortbildungs- und Behandlungsangebote. Trotzdem besteht Handlungsbedarf, wie aus den Interviews hervorgeht. Insbesondere bei der frühen Aufklärung und der Ausbildung von Fachpersonen wird dieser identifiziert. Schlussfolgerung: Trotz bestehenden Präventionsmassnahmen im Kanton Zürich, besteht laut Expert*innen ein grosser Handlungsbedarf. Für die Gesundheitsförderung und Prävention ist dies von hoher Relevanz, um die Anzahl unerkannten postpartalen Depressionen und somit deren langwährenden Folgeerkrankungen zu verringern.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/26165
License (according to publishing contract): CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Departement: School of Health Sciences
Appears in collections:Bachelorarbeiten Gesundheitsförderung und Prävention

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