Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-26165
Full metadata record
DC FieldValueLanguage
dc.contributor.advisorNast, Irina-
dc.contributor.authorGoldberger, Sylvie-
dc.date.accessioned2022-11-22T10:07:43Z-
dc.date.available2022-11-22T10:07:43Z-
dc.date.issued2022-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/26165-
dc.description.abstractDarstellung des Themas und Ziel: Rund 15% aller Mütter erkranken nach der Geburt an einer postpartalen Depression. Dies kann langwährende Auswirkungen auf das Selbstvertrauen und die allgemeine Gesundheit der Mutter sowie des Kindes haben. Präventionsmassnahmen sind zur Vorbeugung dieser Auswirkungen essentiell. Ziel: Diese Bachelorarbeit identifiziert bestehende Präventionsmassnahmen zu postpartaler Depression im Kanton Zürich und zeigt den Handlungsbedarf aus Expert*innensicht auf. Methode: Mittels einer Desk Research wurden die bestehenden Präventionsmassnahmen im Kanton Zürich identifiziert. Der Handlungsbedarf wurde durch semistrukturierte qualitative Interviews mit acht Expert*innen erhoben. Die Datenanalyse erfolgte über eine inhaltlich strukturierte qualitative Inhaltsanalyse nach Kuckartz. Ergebnisse: Die Suchergebnisse der Desk Research zeigen mehrere Präventionsmassnahmen zu postpartaler Depression im Kanton Zürich auf. Dies in vielfältiger Form wie Informationen über die Krankheit, sowie Fortbildungs- und Behandlungsangebote. Trotzdem besteht Handlungsbedarf, wie aus den Interviews hervorgeht. Insbesondere bei der frühen Aufklärung und der Ausbildung von Fachpersonen wird dieser identifiziert. Schlussfolgerung: Trotz bestehenden Präventionsmassnahmen im Kanton Zürich, besteht laut Expert*innen ein grosser Handlungsbedarf. Für die Gesundheitsförderung und Prävention ist dies von hoher Relevanz, um die Anzahl unerkannten postpartalen Depressionen und somit deren langwährenden Folgeerkrankungen zu verringern.de_CH
dc.format.extent176de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.rightshttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de_CH
dc.subjectPostpartale Depressionde_CH
dc.subjectPostnatale Depressionde_CH
dc.subjectPräventionsmassnahmede_CH
dc.subjectHandlungsbedarfde_CH
dc.subjectKanton Zürichde_CH
dc.subjectSensibilisierungde_CH
dc.subjectScreeningde_CH
dc.subjectPsychische Gesundheitde_CH
dc.subject.ddc614: Public Health und Gesundheitsförderungde_CH
dc.titleWas tun, wenn Mama nicht mehr kann : eine Situationsanalyse von bestehenden Präventionsmassnahmen zu postpartaler Depression sowie Handlungsbedarf im Kanton Zürichde_CH
dc.typeThesis: Bachelorde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementGesundheitde_CH
zhaw.publisher.placeWinterthurde_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-26165-
zhaw.originated.zhawYesde_CH
Appears in collections:Bachelorarbeiten Gesundheitsförderung und Prävention

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
2022_Goldberger_Sylvie_BA_GP.pdf2.14 MBAdobe PDFThumbnail
View/Open


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.