Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-26163
Publication type: Bachelor thesis
Title: #nofilter – das Streben nach körperlicher Perfektion : eine quantitative Onlinebefragung junger Frauen zum Körperbild und Social Media
Authors: Eberle, Leah
Mauron, Jacqueline
Advisors / Reviewers: Volkmer, Nadine
DOI: 10.21256/zhaw-26163
Extent: 97
Issue Date: 2022
Publisher / Ed. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language: German
Subjects: Körperbild; Social Media; Instagram; Ästhetische Operation; Körperliche Optimierung
Subject (DDC): 614: Public health and prevention of disease
Abstract: Hintergrund: Immer mehr Frauen legen sich für ihr Aussehen unters Messer. Es geht so weit, dass Patientinnen mit bearbeiteten Fotos von sich zum Schönheitschirurgen gehen. Auf den sozialen Medien häufen sich gleichzeitig mit Filtern bearbeitete Bilder und Werbungen von Schönheitsoperationen. Es stellt sich die Frage, ob ein Zusammenhang zwischen den sozialen Medien, dem Körperbild und dessen Optimierung besteht. Die Datenlage in der Schweiz, die zur Beantwortung der Frage dienen könnte, ist zurzeit unzureichend. Fragestellung: Inwiefern beeinflusst Instagram junge Frauen in ihrer Selbstwahrnehmung bezogen auf ihr Körperbild und dessen Optimierung? Methode: Ausgehend von einer selektiven Literaturrecherche beruht der Hauptteil der Arbeit auf einer quantitativen Online-Umfrage. Total wurden 212 Frauen im Alter zwischen 14 und 30 Jahren zu ihrem Körperbild und der Nutzung der App Instagram befragt. Zentrale Ergebnisse: Die Untersuchung zeigt, dass die Stichprobe ihren Körper mehrheitlich positiv wahrnimmt. Dennoch hat ein Drittel der Befragten angegeben, dass Instagram einen Einfluss auf ihre körperliche Optimierung hat. Schlussfolgerungen: Es ist ein Zusammenhang zwischen der Nutzung von sozialen Medien und Schönheitsoperationen beobachtbar. Die Gesundheitsförderung sollte die Thematik in weiteren Untersuchungen aufgreifen und die sozialen Medien gleichzeitig in ihrem Sinne, zur Verbreitung gesundheitsförderlicher Massnahmen, nutzen.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/26163
License (according to publishing contract): CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Departement: School of Health Sciences
Appears in collections:Bachelorarbeiten Gesundheitsförderung und Prävention

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