Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-23688
Publication type: Bachelor thesis
Title: Aromatherapie : Auswirkungen auf den Geburtsschmerz
Authors: Ruhstaller, Doris
Wipfli, Jessica
Advisors / Reviewers: Brazerol, Andrea
DOI: 10.21256/zhaw-23688
Extent: 91
Issue Date: 2021
Publisher / Ed. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language: German
Subjects: Aromatherapy; Midwifery; Childbirth; Labour pain; Pain management
Subject (DDC): 615: Pharmacology and therapeutics
618.4: Childbirth
Abstract: Thema: Die Geburt kann einen extrem schmerzhaften Prozess darstellen. Verschiedene Studien zeigen, dass der Einsatz von pharmakologischen Interventionen zur Schmerzlinderung während der Geburt weltweit zunimmt. Dies wird mit Nebenwirkungen, erhöhten Kosten bis hin zu einer darauffolgenden Kaskade von Interventionen in Verbindung gebracht. Dadurch wird der Bedarf an einer grösseren Vielfalt von Schmerzbehandlungsstrategien begründet, welche bestenfalls eine möglichst natürliche Geburt erlauben. Als eine mögliche Alternative wird bereits seit Jahrtausenden die Aromatherapie zur Schmerzlinderung eingesetzt. Ziel: Im Rahmen dieser Bachelorarbeit sollen die Auswirkungen der Aromatherapie auf die Intensität des Geburtsschmerzes dargestellt und eine evidenzbasierte Anwendungsempfehlung für die Hebammenarbeit abgeleitet werden. Methode: Im Rahmen einer Literaturrecherche wurden fünf Datenbanken mit festgelegten Keywords durchsucht. Daraus folgend wurden zur Beantwortung der Forschungsfrage unter Berücksichtigung der Ein- und Ausschlusskriterien zwei Studien sowie eine Meta-Analyse inkludiert, analysiert und kritisch diskutiert. Ergebnisse: Gebärende der Interventionsgruppen berichten im Vergleich zu den Gebärenden der Kontrollgruppen nach der Behandlung mittels Aromatherapie signifikant tiefere Schmerzintensitäten in der Eröffnungsphase. Schlussfolgerung: Die Aromatherapie stellt eine schmerzlindernde, nicht-pharmakologische sowie nicht-invasive Intervention dar. Um deren Aussagekraft hinsichtlich der Wirksamkeit auf die Geburtsschmerzen noch zu stärken, ist weiterführende Forschung notwendig.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/23688
License (according to publishing contract): CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Departement: School of Health Sciences
Appears in collections:Bachelorarbeiten Hebamme

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