Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-20482
Publication type: Article in scientific journal
Type of review: Peer review (publication)
Title: Zur Logik anwendungsorientierter Forschung : Reflexionen zur Sozialen Arbeit
Authors: Gabriel, Thomas
Tausendfreund, Tim
et. al: No
DOI: 10.21256/zhaw-20482
Published in: Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung
Volume(Issue): 38
Issue: 1
Pages: 94
Pages to: 100
Issue Date: 2020
Publisher / Ed. Institution: Schweizerische Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung
ISSN: 2296-9632
0259-353X
Language: German
Subjects: Angewandte Wissenschaft; Soziale Arbeit; Theorie-Praxis-Verhältnis; Phronêsis
Subject (DDC): 361: Social work and welfare
Abstract: Forschung in der Sozialen Arbeit ist auf den reflektierten Umgang mit wechselseitigen Bezügen zwischen Theorie, Empirie und Praxis angewiesen. Der Beitrag argumentiert gegen Verkürzungen, welche grundlegende Konflikte zwischen verschiedenen Wissensarten begrifflich zu befrieden suchen, und spricht sich für eine dialogische Bezugnahme unterschiedlicher Wissensbestände aus. Eine anwendungsorientiere Forschung ist zum einen auf Methoden angewiesen, welche die Unmittelbarkeit und Unsicherheit von Handlungsvollzügen analytisch miteinbeziehen können. Zum anderen gilt es, praktisch Tätige zu stärken und spannungsreiche Bezüge als Ressource zu nutzen, um Soziale Arbeit verantwortungsvoll zu gestalten.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/20482
Fulltext version: Published version
License (according to publishing contract): CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Departement: Social Work
Organisational Unit: Institute of Childhood, Youth and Family (IKJF)
Appears in Collections:Publikationen Soziale Arbeit

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