Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-2378
Title: "Er ist nicht distanzlos - er ist die Distanz los" : ein fundiertes Fortbildungskonzept für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten zur evidenzbasierten Befundung und Behandlung von Erwachsenen mit räumlichen Störungen infolge einer Hirnschädigung
Authors : Imhof, Kathrin
Advisors / Reviewers : Weise, Andrea
Extent : 99
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2018
License (according to publishing contract) : Licence according to publishing contract
Language : German
Subject (DDC) : 615.8515: Occupational therapy
616.8: Neurology, diseases of nervous system
Abstract: Hintergrund Alltägliche Handlungen wie sich ankleiden, fortbewegen, schreiben, das Ablesen einer analogen Uhr und das Eingiessen von Getränken können aufgrund von räumlichen Störungen plötzlich Schwierigkeiten bereiten. Da Betroffene diese Einschränkungen teilweise nicht wahrnehmen, entstehen leicht Missverständnisse mit dem behandelnden Team, was die therapeutische Beziehung auf die Probe stellt. Ziel Das Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines standardisierten evidenzbasierten Prozesses für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten zur Befundung und Behandlung von Erwachsenen mit räumlichen Störungen infolge einer erworbenen Hirnschädigung. Ausserdem wird ein dazugehöriges Fortbildungskonzept erarbeitet und ein Teil davon erprobt. Methode Der Prozess wird basierend auf einer strukturierten Literatursuche zur Befundung und Behandlung von Erwachsenen mit räumlichen Störungen und einer Expertinnen- und Expertenrunde erarbeitet. Das Fortbildungskonzept beruht auf aktueller Fachliteratur zur Wissensvermittlung im Bereich Erwachsenenbildung. Ein Teil der Fortbildung wird am Arbeitsplatz der Autorin erprobt. Ergebnisse Das Endprodukt dieser Arbeit ist ein standardisierter evidenzbasierter ergotherapeutischer Prozess zur Befundung und Behandlung von Erwachsenen mit räumlichen Störungen (SEEP-RS) sowie ein dazugehöriges zweitägiges skillsorientiertes Fortbildungskonzept. Schlussfolgerung Der erarbeitete SEEP-RS wird im Anschluss an diese Arbeit mit Patientinnen und Patienten mit räumlichen Störungen erprobt und gegebenenfalls angepasst. Durch die Fortbildung wird das Wissen Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten zur Verfügung gestellt und die evidenzbasierte Praxis gefördert.
Departement: Health Professions
Publication type: Master Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-2378
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/17238
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