Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-1280
Title: Klinische Methoden zur fetalen Gewichtsschätzung : welche klinischen Methoden zur Erfassung des fetalen Gewichts im Geburtszeitraum werden in der Literatur beschrieben und wie ist deren Schätzgenauigkeit?
Authors : Germann, Stefanie
Schuster, Salome
Advisors / Reviewers : Meili-Hauser, Cynthia
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2017
Language : Deutsch / German
Subjects : Fetal weight estimation; Clinical method; Palpation; Symphysis fundal height
Subject (DDC) : 618: Geburtsmedizin, Hebammenarbeit
Abstract: Die fetale Gewichtsschätzung im Geburtszeitraum spielt eine wichtige Rolle in der Entscheidung über den Geburtsort und den Geburtsmodus. In der Literatur werden verschiedene klinische Methoden zur fetalen Gewichtsschätzung im Geburtszeitraum beschrieben. Die genaueste Methode ist noch nicht gefunden. Ziel: Das Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung von verschiedenen klinischen Methoden zur Erfassung des fetalen Gewichtes im Geburtszeitraum 37/0 bis 42/0 und die Überprüfung ihrer Schätzgenauigkeit in Bezug auf das Geburtsgewicht. Methode: Zur Beantwortung der Fragestellung werden medizinische Datenbanken anhand festgelegter Keywords nach geeigneter Literatur durchsucht. Unter Berücksichtigung festgelegter Ein- und Ausschlusskriterien werden fünf quantitative Studien ausgewählt, analysiert und diskutiert. Ergebnisse: Vier verschiedene klinische Methoden werden vorgestellt. Drei der vier Methoden weisen eine mittlere bis hohe Schätzgenauigkeit bei normgewichtigen Kindern auf. Faktoren wie der BMI der Mutter, die Fruchtwassermenge und die Erfahrung der untersuchenden Person beeinflussen möglicherweise die Schätzgenauigkeit der klinischen Methoden. Schlussfolgerung: Die Anwendung der beschriebenen klinischen Methoden kann zur Erfassung eines normgewichtigen Fetus im Geburtszeitraum empfohlen werden. Bei vermutetem Extremgewicht sollen anamnestische Hinweise sowie die Untersuchung durch zwei Personen und zwei Methoden zur sicheren Diagnosestellung herangezogen werden.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Hebammen
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1280
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1282
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