Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-1224
Title: Extrem Frühgeborene in der Schweiz : Die Interventionsgrenze von extrem Frühgeborenen und diesbezügliche Optimierungsmöglichkeit des Beratungsprozesses betroffener Eltern unter Einbezug der Hebamme
Authors : Sutter, Tilly
Vifian, Nadine
Advisors / Reviewers : Spiegel-Hefel, Elisabeth
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2016
Language : Deutsch / German
Subjects : extrem Frühgeborene; Frühgeburt; Therapie; Outcome; Entscheidungsfindung; Hebamme; Schweiz
Subject (DDC) : 618: Geburtsmedizin, Hebammenarbeit
Abstract: Hintergrund: Immer mehr Frühgeborene werden an der Grenze der Lebensfähigkeit geboren. Trotz existierender Leitlinien, welche die Interventionsgrenzen beschreiben, müssen, abgesehen vom Gestationsalter, auch andere wichtige Faktoren berücksichtigt werden. Eltern, welche sich in dieser Situation befinden, werden primär von Neonatologen beraten. Die Hebammen werden in den Entscheidungsprozess wenig integriert, obwohl diese Berufsgruppe einen wichtigen Beitrag zur Beratung leisten könnte. Ziel: Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist, den Hintergrund und die Umsetzung der Interventionsgrenze von extrem Frühgeborenen in der Schweiz zu untersuchen und darzustellen und diesbezüglich eine Optimierungsmöglichkeit des Beratungsprozes-ses betroffener Eltern unter Einbezug der Hebamme aufzuzeigen. Die Autorinnen wollen beschreiben, weshalb die Beratung durch Hebammen in der Entscheidungsfindung wichtig ist. Methode: Für die Bearbeitung der Fragestellung wurden fünf Studien verwendet. Diverse Artikel wurden zum besseren Verständnis der Thematik miteinbezogen. Ergebnisse: Die Beratung der Eltern ist besonders komplex, deshalb sind hier Abwägungen von individuellen Reifezeichen des Kindes und das sorgfältige Herausfinden der Wünsche und Vorstellungen der Eltern entscheidend. Die Beratung durch Hebammen könnte deshalb besonders effizient und wertvoll sein. Schlussfolgerung: Die Entscheidungsfindung wird häufig durch individuelle Einstellungen und Haltungen der Neonatologen beeinflusst. Die zusätzliche Beratung durch Hebammen könnte in dieser Thematik besonders hilfreich sein. Diesbezüglich wurde ein Beratungsmodell durch die Autorinnen erstellt.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Hebammen
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1224
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1223
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