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Title: Zukunftsvision hebammengeleitete Betreuung? : Welche Faktoren beeinflussen die Zufriedenheit von Hebammen, die hebammengeleitete, kontinuierliche Betreuung im Team anbieten?
Authors : Herrmann, Laura
Advisors / Reviewers : Hauser, Regula
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2016
Language : Deutsch / German
Subjects : midwife-led care; continuity; midwives satisfaction; job satisfaction
Subject (DDC) : 618: Geburtsmedizin, Hebammenarbeit
Abstract: Hintergrund Forschungsergebnisse legen dar, dass hebammengeleitete Versorgungsmodelle verbunden mit Kontinuität in der Betreuung die geburtshilflichen Interventionsraten senken sowie die Zufriedenheit der jungen Familien verbessern. Trotzdem erfahren nur 0,8% der Frauen in der Schweiz hebammengeleitete, kontinuierliche Betreuung über alle Bereiche der Mutterschaft. Die Autorin stellt sich die Frage, ob diese geringe Prozentzahl auf das Berufsverständnis von Hebammen zurückzuführen ist. Ziel Es sollen Aspekte dargestellt werden, die die Zufriedenheit von Hebammen beeinflussen, welche hebammengeleitete, kontinuierliche Betreuung in Teams anbieten. Daraus soll abgeleitet werden, welche Bedürfnisse Hebammen bezüglich eines solchen Arbeitsmodells haben, um in einem nächsten Schritt einen Leitfaden für die Umsetzung hebammengeleiteter Modelle zu erschaffen. Methode Es handelt sich um eine themengeleitete Arbeit. Ergebnisse Mit Hilfe der ausgewählten Literatur werden sieben zentrale Aspekte aufgezeigt und erläutert: - Vereinbarkeit zwischen Beruf und Privatleben - Autonomie - Vielfalt - Kontinuität in der Betreuung - Kollegialität - Strukturelle Bedingungen - Richtlinien Abschliessend wird ein Modell entworfen, welches die Aspekte verknüpft Schlussfolgerung Die Zufriedenheit von Hebammen kann so weit beeinflusst werden, dass hebammengeleitete geburtshilfliche Versorgung aus Hebammensicht flächendeckend etabliert werden könnte. Kosten und Nutzen der hebammengeleiteten Versorgung sollten aus weiteren Perspektiven abgewogen werden und Pilotprojekte sollten gefördert werden.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Hebammen
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1216
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1212
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