Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-1148
Title: Mama, warum lachst du nicht? : Ergotherapeutische Interventionen um Mütter mit Depressionen in ihrer Mutterrolle bei Schulkindern zu unterstützen
Authors : Abächerli, Rebekka
Töngi, Jasmin
Advisors / Reviewers : Roos, Kim Caroline
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2016
Language : Deutsch / German
Subjects : Mütter; Depression; Schulkinder; Ergotherapie; Interventionen; Mutterrolle
Subject (DDC) : 615.8515: Ergotherapie
Abstract: Darstellung des Themas Depressionen bei Müttern von Schulkindern führen zu zahlreichen Einschränkungen im Familienalltag und in der Ausübung der Mutterrolle. Dennoch gibt es sehr wenig Evidenz zu ergotherapeutischen Interventionen bei dieser Klientel. Ziel Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, aufzuzeigen, durch welche Interventionen in der Ergotherapie Mütter mit Depressionen in ihrer Mutterrolle bei Schulkindern unterstützt werden können. Methode Durch systematische Literaturrecherche in sieben Datenbanken mit definierten Keywords wurden Studien eingeschlossen, die mögliche Interventionen aus Bezugswissenschaften der Ergotherapie aufzeigen. Fünf Hauptstudien wurden durch Ein- und Ausschlusskriterien identifiziert, zusammengefasst und gewürdigt. An-schliessend wurden die Ergebnisse anhand des Model of Human Occupation und ergotherapeutischer Haltungsprinzipien auf die Ergotherapie übertragen. Relevante Ergebnisse Positive Veränderungen zeigen sich durch Edukation, Fähigkeitstraining im Alltag, Selbstwirksamkeitsförderung, die Stärkung des sozialen Rückhaltes, sowie die Förderung der Performanzfertigkeiten in weiteren Bereichen der Mutterrolle. Die Therapie-Rahmenbedingungen sind bedeutend. Schlussfolgerung Das Review zeigt auf, dass sich bei ergotherapeutischen Interventionen bei Müttern mit Depressionen von Schulkindern das Gruppensetting eignet. Wichtig sind, nebst der Psychoedukation, Familiensitzungen für den individuellen Familienbezug, kognitive Verhaltenstherapie zur Stärkung der Selbstwirksamkeit, Heimübungen oder Domizilbehandlungen für den Übertrag in den Alltag. Die Ergotherapie soll in der interdisziplinären Zusammenarbeit vermittelnd fungieren.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Ergotherapie
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1148
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1150
Appears in Collections:Abschlussarbeiten Ergotherapie

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
Abächerli_Rebekka_Töngi_Jasmin_ER13_BA.pdf1.44 MBAdobe PDFThumbnail
View/Open


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.