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Title: Konservative, physiotherapeutische Behandlungsmethoden beim Karpaltunnelsyndrom
Authors : Indergand, Sina
Advisors / Reviewers : Luomajoki, Hannu
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2016
Language : Deutsch / German
Subjects : Carpal Tunnel Syndrome; Conservative Treatment of Carpal Tunnel Syndrome; Operative Treatment; Adults; Effectiveness; Effectivity; Efficiency of Labor/Labour; Efficiency Factor; Conservative Therapy; Surgery; Procedure; Method of Treatment; Intervention
Subject (DDC) : 615.82: Physiotherapie
Abstract: Darstellung des Themas: Das Karpaltunnelsyndrom (KTS) gehört zu den häufigsten Neuropathien der oberen Extremität, doch bisher herrscht Uneinigkeit über evidenzbasierte, konservative Behandlungsmethoden. Ziel: Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, konservative, physiotherapeutische Interventionen zur Behandlung des Karpaltunnelsyndroms aufzuzeigen und die Effektivität zu erläutern. Methode: Auf medizinischen Datenbanken wurde eine Literaturrecherche durchgeführt. Am Ende verblieben fünf Studien, welche die Einschlusskriterien erfüllten, davon drei RCTs. Sie wurden anschliessend analysiert und auf ihre methodologische Qualität geprüft. Relevante Ergebnisse: Die Behandlung durch konservative, physiotherapeutische Interventionen (Handgelenksschiene, TENS, Ultraschall, Iontophorese, Neuromobilisation) führte bei milden bis mässigen Beschwerden zu signifikanten Symptomreduktionen. Ebenso wurden die Symptome durch operative Massnahmen signifikant reduziert. Schlussfolgerung: Konservative, physiotherapeutische Behandlungsmethoden beim KTS erweisen sich als effektiv bei milden bis mässigen Beschwerden. Operative Behandlungen bestätigen ebenfalls signifikante Ergebnisse, dabei spielt der Zeitpunkt des Eingriffs eine wichtige Rolle. Eine Aussage über die Wirksamkeit einzelner konservativer Interventionen kann aufgrund der Heterogenität der Studien nicht gemacht werden. Es braucht weitere Forschung, um die Fragestellung komplett beantworten zu können.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Physiotherapie
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1109
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1108
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