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Title: Welchen Einfluss haben Skapula stabilisierende Übungen bei Patientinnen und Patienten mit einem Subakromialen Impingement Syndrom bezüglich Schmerz, Beweglichkeit und Kraft?
Authors : Reck, Mathias
Zurfluh, Anja
Advisors / Reviewers : Wälchli-Hinderling, Anne Christine
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2016
Language : Deutsch / German
Subjects : Shoulder impingement syndrome; Exercise therapy; Physical therapy; Posture; Scapula stabilization; Shoulder pain; Motor control
Subject (DDC) : 615.82: Physiotherapie
Abstract: Darstellung des Themas Das Subakromiale Impingement Syndrom (SIS) ist das meist gesehene Schmerzsyndrom an den Schultergelenken. Oft ist die glenohumerale Schulterbeweglichkeit schmerzhaft eingeschränkt. Die Skapula stabilisierende Muskulatur bildet zusammen mit der Rotatorenmanschette die Basis für ein gut funktionierendes Glenohumeralgelenk. Das Beüben der Muskulatur der Skapula wird in der Praxis oft vernachlässigt. Zielsetzung Ziel dieser Arbeit war, die Wichtigkeit von Übungen der Skapula führenden Muskulatur, bei Menschen mit einem SIS zu untersuchen. Dies erfolgte mithilfe der Verlaufsparameter Schmerz, Beweglichkeit und Kraft. Methode Vier randomisiert, kontrollierte Studien (RCT) wurden aus den Datenbanken Medline, Pubmed, Cinahl und Google Scholar anhand vordefinierter Kriterien extrahiert. Die Qualitätsprüfung erfolgte anhand der PEDro Skala sowie mithilfe des EMED Rasters. Relevante Ergebnisse Skapula stabilisierende Übungen zeigen einen positiven Effekt bezüglich der subjektiven Verlaufsparameter Schmerz und der gesundheitsabhängigen Lebensqualität. Ebenfalls konnte die glenohumerale Beweglichkeit in Innen- und Aussenrotation sowie die Kraft der Mm. trapezius und serratus anterior Signifikanz generieren. Schlussfolgerung Anhand der Studienresultate können keine genauen Angaben zur Art der Skapula stabilisierenden Übungen und deren Dosierung gemacht werden. Fest steht einzig, dass das Training täglich erfolgen, sowie auf jedes Individuum einzeln angepasst werden sollte.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Physiotherapie
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1104
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1103
Appears in Collections:Abschlussarbeiten Physiotherapie

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