Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-1017
Title: Oxytocin in der Geburtshilfe insbesondere in der Plazentarperiode bei einer physiologischen Geburt im Krankenhaus : Eine historische Herleitung zum Wie und Warum
Authors : Fagagnini, Nora
Advisors / Reviewers : Fleming, Valerie
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2015
Language : Deutsch / German
Subjects : Hypophysenextrakt; Infundibulin; Pituitrin; Oxytocin; Plazentarperiode; Nachgeburtsperiode
Subject (DDC) : 618: Geburtsmedizin, Hebammenarbeit
Abstract: Darstellung des Themas Die Arbeit befasst sich mit den Fragen, wie und weshalb Oxytocin den Weg in die Geburtshilfe fand. Dabei liegt die Plazentarperiode einer physiologischen Geburt im Krankenhaus im Fokus. Ziel Die chronologische Aufarbeitung von zeitgenössischen Dokumenten soll aufzeigen, wie sich die Verwendung von Oxytocin in der Nachgeburtsperiode verankert hat. Anhand der Einbettung des chronologischen Verlaufes in den historischen Kontext, der sich mit den verändernden Vorgehensweisen während der Plazentarperiode befasst, soll der Frage des „Warums“ nachgegangen und der Versuch unternommen werden, einen Bogen in die heutige Zeit zu schlagen. Methode Anhand der Quellen wird die Fragestellung chronologisch aufgearbeitet. Zusätzlich wird der historische Hintergrund erforscht mittels historisch-methodologischen Vorgehens. Relevante Ergebnisse Die Entdeckung des Oxytocins und seine kontraktionsstimulierende Wirkung haben zum Ergebnis geführt, dieses in der Nachgeburtsperiode bei einer postpartalen Blutung oder zur Prophylaxe zu verabreichen. Mit der synthetischen Herstellung ist Oxytocin in der Geburtshilfe verankert worden und gilt heute als Goldstandard. Schlussfolgerung Im Zusammenhang mit den Fortschritten in der Endokrinologie steht die Entdeckung des Peptidhormons Oxytocin, welches in der Plazentarperiode Anwendung findet. Wieso Oxytocin bei einer physiologischen Geburt in der Nachgeburtsperiode verab-reicht wird, ist unbeantwortet geblieben. Hierfür besteht weiterer Forschungsbedarf.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Hebammen
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1017
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1017
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