Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-25786
Publication type: Bachelor thesis
Title: Auf einen Schlag pflegend : pflegerische Interventionen für pflegende Angehörige von Betroffenen nach einem cerebrovaskulären Insult - die Transition im Fokus
Authors: Kuhn, Leonie
Spring, Giulietta
Advisors / Reviewers: Messerli, Barbara
Neumeyer, Gerda Maria Margaretha
DOI: 10.21256/zhaw-25786
Extent: 82
Issue Date: 2022
Publisher / Ed. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language: German
Subjects: Caregivers; Transition; Nursing intervention; Stroke
Subject (DDC): 610.73: Nursing
Abstract: Hintergrund: Ein cerebrovaskulärer Insult (CVI) ist in den häufigsten Fällen ein unerwartetes Ereignis, sodass sich pflegende Angehörige (PA) kurzfristig auf ihre neue Rolle vorbereiten müssen. Dies kann zu einer Mehrfachbelastung führen. Speziell in der Transition, dem Übergang vom Spital oder von der Rehabilitation nach Hause, ist eine professionelle Unterstützung wichtig. Fragestellung: Welche pflegerischen Interventionen für pflegende Angehörige von CVI-Patientinnen und Patienten im Übergang vom Spital oder von der Rehabilitation nach Hause sind in der Literatur beschrieben? Methode: Es wurde eine systematisierte Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, CINAHL Complete und Cochrane Library durchgeführt. Acht Studien entsprachen den Einschlusskriterien und wurden analysiert und diskutiert. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden anhand des Evidence-based Nursing Modells in die Praxis transferiert. Ergebnisse: PA haben verschiedene und wechselnde Bedürfnisse im Übergang vom Spital oder von der Rehabilitationsklinik nach Hause. Pflegefachpersonen können durch gezieltes Informieren, praktischen Instruktionen zur Unterstützung in den Aktivitäten des täglichen Lebens und psychoedukativen Interventionen die Belastungen verringern. Schlussfolgerung: Um auf Belastungen und Bedürfnisse zu reagieren und PA in der Transition zu unterstützen, sollen PA standardmässig in den Pflegeprozess integriert werden. Informative und praktische Interventionen werden in der Praxis teilweise umgesetzt, jedoch fehlen institutionelle Ressourcen für psychoedukative Massnahmen.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/25786
License (according to publishing contract): CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Departement: School of Health Sciences
Appears in collections:Abschlussarbeiten Pflege

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