Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-22818
Publication type: Bachelor thesis
Title: Heiter weiter : wie Humor die Lebensqualität von Bewohnenden in geriatrischen Langzeitinstitutionen verbessert
Authors: Schaufelberger, Noemi
Zimmermann, Manuela
Advisors / Reviewers: Ruhmann, Doris
DOI: 10.21256/zhaw-22818
Extent: 91
Issue Date: 2021
Publisher / Ed. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language: German
Subjects: Humor; Humour; Laughter therapy; Quality of life; Well being; Nursing home; Long-term care; Elderly; Geriatrics
Subject (DDC): 618.97: Geriatrics
Abstract: Einleitung: Im Jahr 2019 lebten 160'191 Menschen in Schweizer Alters- und Pflegeheimen. Im hohen Alter schwindet die Lebensqualität immer mehr. Humor bringt verschiedene positive Effekte mit sich, unter anderem kann durch eine humorvolle Grundhaltung das Wohlbefinden gesteigert werden. Ziel: Das Ziel dieses Literaturreviews ist herauszufinden, inwiefern Humor die Lebensqualität von Bewohnenden in geriatrischen Langzeitinstitutionen verbessert und wie Humor in den Pflegealltag integriert werden kann. Methode: Mittels systematisierter Literaturrecherche wurden zwischen Juli und November 2020 in den Datenbanken CINAHL Complete, PubMed und PsycINFO passende Studien gesucht. Sieben quantitative Studien wurden in das Literaturreview eingeschlossen. Ergebnisse: Durch Humor- beziehungsweise Lachtherapie kann die Lebensqualität der Pflegeheimbewohnenden signifikant verbessert werden. Humor hat zudem einen positiven Einfluss auf Faktoren, welche die Lebensqualität beeinflussen. Beispiele dafür sind die Linderung von Depressionssymptomen, Schmerzen und Schlafproblemen. Wenn zusätzlich zu den Humor- beziehungsweise Lachtherapiesitzungen humorvolle Interventionen in den Pflegealltag integriert werden, kann die Lebensqualität weiter verbessert werden. Schlussfolgerung: Humor verbessert die Lebensqualität der Pflegeheimbewohnenden. Aufgrund dessen sollen Pflegefachpersonen Humor in den Pflegealltag integrieren, beispielsweise in Form einer Humortherapie. Die Humortherapie stellt eine nicht-pharmakologische, kostengünstige Intervention dar.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/22818
License (according to publishing contract): CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Departement: Health Professions
Appears in collections:Abschlussarbeiten Pflege

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