Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-20766
Publication type: Bachelor thesis
Title: Das Körperbild von Kindern unter dem Einfluss von Sozialen Medien : eine quantitative Befragung von PrimarschülerInnen in der Deutschschweiz
Authors: Riesen, Sophie
Advisors / Reviewers: Volkmer, Nadine
DOI: 10.21256/zhaw-20766
Extent: 39
Issue Date: 2020
Publisher / Ed. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language: German
Subjects: Körperbild; Soziale Medien; Einflussfaktoren; Kinder; Primarschule; Gesundheitsförderung und Prävention; Frühintervention; Gesundheitsprävention
Subject (DDC): 158: Applied psychology
Abstract: Darstellung des Themas: Schweizweite Zahlen zum Körperbild im Kindesalter gibt es bislang noch keine. Über die Hälfte der Jugendlichen haben aber bereits ein negatives Körperbild, das unter anderem von Sozialen Medien beeinflusst wird. Da diese bereits im Kindesalter genutzt werden, stellt sich die Frage, ob ein Einfluss bereits vor der Jugendzeit vorhanden ist. Ziel: Diese Arbeit verfolgt das Ziel, das Körperbild von PrimarschülerInnen zu erfassen und es in Zusammenhang mit den Sozialen Medien zu stellen. Methode: Ausgehend von einer selektiven Literaturrecherche wurde eine quantitative und standardisierte Online-Umfrage erstellt. Insgesamt wurden 77 Kinder befragt. Ergebnisse: Soziale Medien beeinflussen das Körperbild von PrimarschülerInnen – wenn auch nur geringfügig. Bei den ProbandInnen fällt das Körperbild im Durchschnitt positiv aus – obwohl die Mehrheit von ihnen Soziale Medien nutzt. Insgesamt zeigen Nicht-Benutzende ein positiveres Körperbild auf als Nutzende. Eine stärkere Nutzung hat aber keinen Einfluss auf das Körperbild. Auch biologische Faktoren wie Alter und Geschlecht spielen beim Körperbild sowie beim Einfluss der Sozialen Medien lediglich eine geringe Rolle. Schlussfolgerung: Bei Kindern im Primarschulalter besteht trotz positiven Ergebnissen bezüglich des Körperbildes Bedarf an Präventions-, Gesundheitsförderungs-, und Forschungsprojekten. Dabei sollten man sich jedoch am biopsychosozialen Modell orientieren und besonders soziokulturelle Faktoren berücksichtigen.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/20766
License (according to publishing contract): CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Departement: Health Professions
Appears in collections:Bachelorarbeiten Gesundheitsförderung und Prävention

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