Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-19086
Publication type: Bachelor thesis
Title: Einsatz von immersiver Virtual Reality für die heilpädagogische Förderung von Kindern und Jugendlichen mit besonderem Bildungsbedarf : Konzeption einer Lerneinheit mit einer heilpädagogischen Schule
Authors: Oppedisano, Michele
Advisors / Reviewers: Brucker-Kley, Elke
DOI: 10.21256/zhaw-19086
Extent: 73
Issue Date: 2019
Publisher / Ed. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language: German
Subject (DDC): 371: Schools and their activities
Abstract: Die Digitalisierung hat einen zunehmenden Einfluss auf unser Leben. In der Schule müssen die Kinder lernen, wie damit umgegangen werden kann. Mit der Einführung des Lehrplans 21 und dem neuen Fach Medien und Informatik ist für Schweizer Schulen Digitalisierung zur Pflicht geworden. IPads, Computer und das Internet werden schon länger in der Schule gebraucht. Noch in den Kinderschuhen steckt der Einsatz von Virtual Reality (VR). Da VR Lerneinheiten im Einzelsetting eingesetzt werden, bieten sie sich für die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf an. Im Rahmen dieser Arbeit wurde erarbeitet, welche Lerninhalte sich speziell für Schülerinnen und Schüler mit zusätzlichem Förderbedarf eignen und was es bei der Aufbereitung dieser Lerninhalte für immersive VR zu berücksichtigen gilt. Dabei wurde stets bedacht, dass die Umsetzung der Lerneinheit mit VR einen Mehrwert stiftet und nicht durch andere Medien ersetzt werden kann. Im Mittelpunkt stand die Gestaltung der Einheit nach heilpädagogischen Prinzipien. Während dem Schreiben dieser Arbeit wurde bewusst, dass der Einsatz von VR in den Schulen grosses Potenzial birgt. Vor allem für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf kann während einer Lerneinheit auf spezielle Bedürfnisse eingegangen werden. Die Kollaboration mit den Fachkräften im Rahmen eines iterativen Gestaltungsprozesses bildet bei der Konzeption die kritische Grundlage. Zusätzlich muss der Kontext der Lernenden verstanden werden und das Lernverhalten spezieller Zielgruppen bekannt sein. Der nächste Schritt auf der Grundlage dieser Arbeit ist die Umsetzung der Konzeption. Anhand des Storyboards und der erarbeiteten Liste heilpädagogischer Anforderungen kann die Lerneinheit mit immersiver VR implementiert werden. Wenn eine implementierte Lerneinheit vorliegt, ist es möglich den Lernerfolg zu bewerten, um herauszufinden, ob VR Lerneinheiten einen Mehrwert erzielen können. Mit diesen Erkenntnissen könnten noch weitere Simulationen entwickelt werden, die für Kindern und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf einen Mehrwert stiften und sie auf das spätere Leben vorbereiten.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/19086
License (according to publishing contract): CC BY-NC-ND 4.0: Attribution - Non commercial - No derivatives 4.0 International
Departement: School of Management and Law
Appears in Collections:BSc Wirtschaftsinformatik

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
BSc_BaT_Bachelorarbeit_Michele_Oppedisano.pdf1.53 MBAdobe PDFThumbnail
View/Open


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.