Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-18337
Publication type: Bachelor thesis
Title: Ergotherapie für Erwachsene mit Sehbehinderung : die Kompetenzen und Aufgaben der Ergotherapie in der interprofessionellen Rehabilitation von Erwachsenen mit Sehbehinderung
Authors: Hofer, Lena
Schnüriger, Sandra
Advisors / Reviewers: Hendriks, Sabine
DOI: 10.21256/zhaw-18337
Extent: 117
Issue Date: 2019
Publisher / Ed. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language: German
Subjects: Occupational therapy; Competence; Interprofessional; Low Vision Rehabilitation
Subject (DDC): 610: Medicine and health
615.8515: Occupational therapy
Abstract: Altersbedingte Sehbehinderungen kommen durch die zunehmende Lebenserwartung in der Schweiz immer häufiger vor. Diese haben einen grossen Einfluss auf die Selbstständigkeit im Alltag. In der Schweiz existieren bereits Angebote für Menschen mit Sehbehinderung, in welchen vorwiegend «Rehabilitationsfachkräfte» arbeiten. Die Ergotherapie ist im Vergleich zu anderen Ländern in diesem Gebiet noch wenig vertreten. Das Ziel unserer Arbeit ist, Kompetenzen und Aufgaben der Ergotherapie in der interprofessionellen Sehbehindertenrehabilitation für Erwachsene in der Schweiz zu definieren. Es wurde eine strukturierte Literaturrecherche auf diversen Gesundheitsdatenbanken durchgeführt. In der anschliessenden Selektion wurden Quellen ausgewählt, in denen die Ergotherapie in einem interprofessionellen Behandlungsteam untersucht wurde. Die Artikel wurden in das ICF-Modell eingeordnet. Wichtige Kompetenzen und Aufgaben haben Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten in den Domänen Aktivitäten und Partizipation, beispielsweise bei der Unterstützung der Hilfsmittelanwendung in Alltagsaktivitäten. Weiter können sie in der Domäne Umweltfaktoren beispielsweise Abklärungen und Anpassungen im häuslichen Umfeld vornehmen. Die betätigungsfokussierte und ganzheitliche Herangehensweise der Ergotherapie widerspiegelt sich in den Resultaten. Da sich die verwendeten Begriffe wenig von den Kompetenzen der Rehabilitationsfachkräfte unterscheiden, sind für eine gute interprofessionelle Zusammenarbeit gemeinsame Absprachen im Team notwendig.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/18337
License (according to publishing contract): Not specified
Departement: Health Professions
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