Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-18331
Title: Wie geht es dir wirklich? : Kompetenzkurs für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zur Stärkung der psychischen Gesundheit Jugendlicher
Authors : Gasparini, Giada
Zappa, Carla
Advisors / Reviewers : Jüngling, Kerstin
Extent : 119
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2019
License (according to publishing contract) : CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Language : German
Subjects : Jugendliche; Psychische Gesundheit; Psychische Störungen; Gesundheitsförderung; Prävention; Multiplikatoren; Multiplikatorinnen
Subject (DDC) : 616.89: Mental disorders, clinical psychology and psychiatry
Abstract: Darstellung des Themas: Jede zweite Person erlebt im Verlauf des Lebens eine psychische Störung. Da die meisten psychischen Störungen in der Jugend entstehen und sich im späteren Leben chronifizieren können, ist es wichtig, die psychische Gesundheit von Jugendlichen zu fördern und ihnen Unterstützungsangebote zu bieten. Ziel: Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Kompetenzkurses für Multiplikator_innen zur Stärkung der psychischen Gesundheit Jugendlicher. Durch den Kurs wird die psychische Gesundheit von Jugendlichen gezielt gefördert und befähigt Multiplikator_innen, psychische Krisen bei Jugendlichen zu erkennen und bedarfsgerecht zu handeln. Methodik: Mithilfe einer Literaturrecherche sind Quellen zur Datengrundlage ausgesucht worden. Aufbauend ist ein theoriebasiertes Pilotprojekt mit dem Projektmanagementtool Quint-Essenz konzipiert worden. Zentrale Ergebnisse: Die Literaturrecherche zeigt auf, dass der Kompetenzkurs einen Beitrag zur Schliessung der Lücke im psychiatrischen Versorgungssystem leistet. Das theoriebasierte Pilotprojekt trägt den Namen ensa teens, lehnt sich an das bisherige Programm ensa an und die Konzipierung ist in die Teilschritte Projektbegründung, Gesundheitsförderung, Projektplanung, Projektorganisation und Projektsteuerung unterteilt worden. Schlussfolgerung: ensa teens ist eine Massnahme, welche Multiplikator_innen befähigt, Jugendliche in Krisensituationen zu unterstützen und psychische Auffälligkeiten zu erkennen. Die Implementierung des Pilotprojektes ist realisierbar, da es mehr Chancen als Risiken aufweist.
Departement: Health Professions
Publication type: Bachelor thesis
DOI : 10.21256/zhaw-18331
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/18331
Appears in Collections:Bachelorarbeiten Gesundheitsförderung und Prävention

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