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Title: Situationsanalyse zur Schaffung rauchfreier Spielplätze im Kanton Basel-Landschaft : eine themengeleitete Arbeit
Authors : Rüegg, Lisa
Advisors / Reviewers : Glässel, Andrea
Extent : 96
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2019
License (according to publishing contract) : CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Language : German
Subjects : Passivrauchen; Rauchfrei; Spielplatz; Kinder; Gemeinden; Kanton Basel-Landschaft
Subject (DDC) : 610: Medicine and health
Abstract: Einleitung: Von 8.5 Millionen Einwohner (BFS, 2017) in der Schweiz rauchen mehr als eineinhalb Millionen, und noch mehr rauchen passiv mit (Sucht Schweiz, 2015). Kinder gelten als besonders vulnerable Gruppe, da ihr Körper noch nicht ausgereift ist und deshalb die Giftstoffe schlechter abbauen (BZgA, 2015). Durch rauchfreie Spielplätze kann die Gesundheit der Kinder erhalten oder gefördert werden. Ziel: Die kantonale Gesundheitsförderung möchte im gesamten Kanton Basel-Landschaft rauchfreie Spielplätze umsetzen. Dafür wird der Ist-Zustand analysiert und mittels eines partizipativen Ansatzes erste Argumente für Gemeinden ausgearbeitet. Methode: Zur Datenerhebung dient eine deskriptive Situationsanalyse mittels Bewertungsraster. Zudem findet eine partizipative Arbeitsmethode nach dem Vorbild der Structured Interview Matrix statt. Ergebnisse: Im Kanton Basel-Landschaft herrscht nur in zwei von neun betrachteten Gemeinden ein Rauchverbot auf allen öffentlichen Spielplätzen. In der partizipativen Arbeitsmethode wünschen sich die Beteiligten für die Umsetzung von rauchfreien Spielplätzen eine positive Vision. Für die Umsetzung von rauchfreien Spielplätzen im Kanton BL werden mögliche Massnahmen und Stakeholder definiert. Schlussfolgerung: Die Arbeit nützt der Auftraggeberin als Grundlage für weitere Gespräche und Verhandlungen und soll als Auftakt für die Lancierung des Projekts dienen. Ein Ansatz auf mehreren Ebenen scheint dabei am vielversprechendsten zu sein.
Departement: Health Professions
Publication type: Bachelor thesis
DOI : 10.21256/zhaw-18317
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/18317
Appears in Collections:Bachelorarbeiten Gesundheitsförderung und Prävention

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