Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-18307
Title: Womöglich handelt es nicht vom «Was», sondern vom «Wie» : Zugangswege zu Gesundheitsinformationen für Menschen mit Migrationshintergrund in sozioökonomisch benachteiligten Lebenslagen
Authors : Penner, Lynn
Advisors / Reviewers : Keller, Birgit Ulrika
Extent : 108
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2019
License (according to publishing contract) : CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Language : German
Subjects : Zugangswege; Personen mit Migrationshintergrund; Benachteiligte Bevölkerungsgruppen; Gesundheitsinformationen; Kommunikation; Lebenslagen; Sozioökonomische Benachteiligung
Subject (DDC) : 305: Social groups
610: Medicine and health
Abstract: Benachteiligte Bevölkerungsgruppen wie Personen mit Migrationshintergrund in sozioökonomisch benachteiligten Lebenslagen haben ungenügenden Zugang zu Gesundheitsinformationen. Um deren Chancengleichheit zu stärken, müssen Informationskanäle für die Vermittlung von Gesundheitsinformationen dieser Zielgruppe besser erschlossen werden. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, eine Erhebung über die Eignung der verschiedenen Zugangswege für die Erreichung von Menschen mit Migrationshintergrund in sozioökonomisch benachteiligten Lebenslagen durchzuführen. Das genannte Ziel wird durch eine systematische Literaturrecherche in vier Datenbanken verfolgt. Die aufgefundene Literatur wird in gedrängter Form dargestellt und kritisch beurteilt. Von insgesamt 290 erzielten Treffern während der Recherche werden vier Studien in die Arbeit miteinbezogen. Innerhalb der eingeschlossenen Studien können 30 Zugangswege identifiziert werden. Diese sind der zwischenmenschlichen Kommunikation, den Medien und der Gesundheitsversorgung zuzuordnen. Die Resultate zeigen, dass Einflussfaktoren wie Alter, Geschlecht, Bildungsstand usw. – neben dem sozioökonomischen Status – Einfluss auf die Wahl eines Kanals haben. Daher bilden Theorien wie das Lebenslagenkonzept oder Kommunikationsmodelle wichtige Grundlagen für Lösungsansätze der genannten Problematik. Viele erzielte Resultate können aus der Theorie in die Praxis übertragen werden. Die Erreichbarkeit der Zielgruppe wird erhöht, wenn Fachpersonen oder Schlüsselpersonen gezielt und aktiv auf diese zugehen. Dennoch besteht in der Schweiz weiterführender Forschungsbedarf.
Departement: Health Professions
Publication type: Bachelor thesis
DOI : 10.21256/zhaw-18307
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/18307
Appears in Collections:Bachelorarbeiten Gesundheitsförderung und Prävention

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