Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-18304
Title: Suizidprävention bei Schweizer Jugendlichen : theoretische Konzeption und erste Erhebungen für die Umsetzung einer mobilen Applikation als ergänzende Präventionsmassnahme zur bestehenden Suizidprävention in der Schweiz
Authors : Räber, Nicole
Advisors / Reviewers : Hablützel, Susanne
Extent : 94
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2019
License (according to publishing contract) : CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Language : German
Subjects : Suizid; Suizidalität; Jugend; Schweiz; Suizidprävention; Gesundheitsförderung; Mobile Applikation
Subject (DDC) : 362: Health and social services
Abstract: Überblick: Schweizweit nimmt sich jeden dritten Tag ein Jugendlicher oder ein junger Erwachsener das Leben. Zugleich leiden 30‘000 Schweizer Jugendliche täglich oder jeden zweiten Tag an Suizidgedanken. Aktuelle Statistiken zeigen keine Verbesserung der Situation. Obwohl die Problematik in der Schweiz erkannt wurde, fehlt es an konkreten Suizidpräventionsprojekten bzw. Interventionen. Ziel: Um diesem Umstand entgegen zu wirken, bestand das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit darin herauszufinden, ob eine mobile Suizidpräventions-Applikation als eine sinnvolle Ergänzung zu bestehenden Präventionsmassnahmen angesehen wird und dafür bei Fachstellen Unterstützungsbereitschaft besteht. Darüber hinaus stand die Eruierung möglicher Funktionen sowie eine effiziente Bekanntmachung der Applikation im Mittelpunkt. Methode: 42 Fachstellen, die sich direkt oder indirekt mit Suizidprävention befassen, wurden mittels einer Online-Umfrage zum Thema Suizidprävention befragt. Resultate: Die Antworten der Fachstellen lassen darauf schliessen, dass eine mobile Applikation als eine sinnvolle Suizidpräventionsmassnahme zu schon bestehenden Projekten angesehen wird. Die befragten Fachstellen würden eine Entwicklung der Applikation entsprechend unterstützen. Schlussfolgerung: Eine erste theoretische Konzeption der Applikation konnte entworfen werden. Ausserdem eruierte die Autorin gewinnbringende Funktionen für die Applikation. Es wurde darüber hinaus festgestellt, dass eine starke Zusammenarbeit und Einbindung der Fachstellen für die Umsetzung notwendig sind. Die entwickelte Applikation würde ein Tool darstellen, mit dem Jugendsuizid aktiv bekämpft werden könnte.
Departement: Health Professions
Publication type: Bachelor thesis
DOI : 10.21256/zhaw-18304
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/18304
Appears in Collections:Bachelorarbeiten Gesundheitsförderung und Prävention

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