Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-1306
Title: Walk to Participate : der Einfluss von Exoskeletten auf die Aktivitäten und Partizipation von querschnittgelähmten Menschen
Authors : Hellmüller, Vera
Scherrer, Jeanine
Advisors / Reviewers : Huber, Marion
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2017
Language : Deutsch / German
Subjects : Exoskelett; Querschnittlähmung; Aktivitäten und Partizipation; Exoskeleton; Spinal cord injury; Activities and participation
Subject (DDC) : 615.8515: Ergotherapie
Abstract: Einleitung: Querschnittlähmte Menschen erleben im Alltag Einschränkungen und leiden an sekundären Symptomen, welche auf die reduzierte Mobilität zurückzuführen sind. Exoskelette werden entwickelt, um diesem Phänomen entgegenzuwirken und sollen den Betroffenen das Gehen wieder ermöglichen. Der aktuelle Forschungsstand umfasst kaum Untersuchungen zu den Auswirkungen von Exoskeletten auf die Partizipation von querschnittgelähmten Menschen. Methode: Durch ein Literaturreview wird aktuellste Primärliteratur zum Thema Exoskelett zusammengefasst. Die Ergebnisse werden in die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit übertragen und interpretiert, um dadurch den Einfluss auf die Partizipation von querschnittgelähmten Menschen aufzuzeigen. Ergebnisse: Die Ergebnisse aus neun Studien zeigen, dass das Training mit einem Exoskelett Auswirkungen auf Puls, Blutdruck, Sauerstoffverbrauch, Blasen- und Darmfunktionen und Spastik hat. Durch das Training wurde vereinzelt eine Gehgeschwindigkeit erreicht, welche für das Bewegen im öffentlichen Raum als ausreichend erachtet wird. Der benötigte Assistenzgrad am Ende der Trainingseinheiten reichte von moderater Assistenz bis Supervision. Schlussfolgerung: Aufgrund dieser Ergebnisse kann davon ausgegangen werden, dass der Gebrauch eines Exoskelettes im Alltag einen Einfluss auf die Aktivitäten und Partizipation von querschnittgelähmten Menschen haben kann und somit in Zukunft ein Thema von zunehmender Wichtigkeit für die Ergotherapie sein wird.
Departement: Gesundheit
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1306
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1307
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