Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-1147
Title: Trautes Heim, Glück allein : Evidenzbasierte ergotherapeutische Interventionen zur Förderung der Selbständigkeit und Lebensqualität von zuhause lebenden älteren Menschen
Authors : Di Nicola, Tanja
Linke, Anita
Advisors / Reviewers : Meidert, Ursula
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2016
Language : Deutsch / German
Subjects : Ergotherapie; Intervention; Zuhause leben; älterer Mensch; Selbständigkeit; ADL; IADL; Lebensqualität
Subject (DDC) : 615.8515: Ergotherapie
Abstract: Hintergrund: Für ältere Menschen ist es entscheidend, ihre zusätzlichen Lebensjahre gesund, bedeutungsvoll und würdevoll zu verbringen. Auch ist ihnen sehr wichtig, möglichst lange selbständig zu bleiben und zuhause wohnen zu können. Ziel: Evidenzbasierte ergotherapeutische Interventionen darlegen, welche die Selbständigkeit und die Lebensqualität von zuhause lebenden älteren Menschen fördern. Dies soll als Empfehlung für praktizierende Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten in der Schweiz dienen. Methode: Für das systematische Literarturreview wurde in den Datenbanken AMED, CINAHL, Cochrane Library, Medline, OTDBase und OTSeeker gesucht. Ergänzt durch eine Schneeballsuche wurden 137 Studien gelesen und aufgrund der Ein- und Ausschlusskriterien neun Studien inkludiert. Diese wurden zusammengefasst und kritisch gewürdigt. Die beschriebenen Interventionen wurden den vier Interventionsmodellen nach OTIPM (Fisher, 2014) zugeordnet. Ergebnisse: Die Interventionen sind sehr unterschiedlich aufgebaut. Keine der Interventionen bewirkt eine signifikante Verbesserung bezüglich Selbständigkeit und Lebensqualität, dennoch sind gewisse Trends ersichtlich. Diskussion: Kompensatorische Interventionen, wie Wohnraumanpassungen und Hilfsmittelabgaben, beeinflussen die Selbständigkeit und die Lebensqualität positiv. Mit Interventionen aus dem akquisitorischen Interventionsmodell können intrinsische Faktoren verändert, bereits aufgegebene Aktivitäten wieder aufgenommen oder neue Betätigungen entwickelt werden. Die Gruppeninterventionen haben den Vorteil, dass sie nicht nur die Motivation der Teilnehmenden positiv beeinflussen, um länger aktiv zu bleiben, sondern auch die Möglichkeit bieten, Erfahrungen auszutauschen.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Ergotherapie
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1147
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1149
Appears in Collections:Abschlussarbeiten Ergotherapie

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
DiNicola_Tanja_Linke_Anita_ER13_BA.pdf2.21 MBAdobe PDFThumbnail
View/Open


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.