Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-1130
Title: Welche pflegerischen Interventionen fördern die postoperative Miktion bei Erwachsenen?
Authors : Peyer, Anja
Sager, Muriel
Advisors / Reviewers : Knüppel Lauener, Susanne
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2016
Language : Deutsch / German
Subjects : postoperative urinary retention; non-invasive nursing intervention; assessment; risk factor; bladder management; adult
Subject (DDC) : 610.73: Pflege
Abstract: Hintergrund: Harnverhalt ist eine bekannte Symptomatik der chirurgischen Pflege. Die Fachliteratur nennt eine Inzidenz zwischen fünf und 70 Prozent. Verschiedene Faktoren können zur Entstehung eines postoperativen Harnverhalts beitragen. Wird dieser nicht rechtzeitig diagnostiziert, können schwerwiegende Komplikationen wie Infekte, Blasenüberdehnung und Blasenschädigungen entstehen. Um solche Komplikationen zu vermeiden, müssen Pflegende über Wissen verfügen, wie sie Frischoperierte bei der postoperativen Miktion unterstützen können. Fragestellung: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, welche pflegerischen Interventionen die postoperative Miktion bei Erwachsenen fördern. Methode: Eine systematische Literaturrecherche wurde durchgeführt und Richtlinien konsultiert. Neun Studien werden in dieser Arbeit präsentiert und kritisch gewürdigt. Resultate: Mithilfe eines gezielten Assessments können Risikofaktoren für die Entstehung eines postoperativen Harnverhalts bei Patientinnen und Patienten im Rahmen des Pflegeprozesses prä- und postoperativ erhoben werden. Als wirksame Interventionen zur Förderung der postoperativen Miktion konnten die suprapubische Applikation von Wärme und die Anwendung der Credé-Methode**1 identifiziert werden. Schlussfolgerung: Diese Arbeit enthält einen aus den Ergebnissen abgeleiteten Handlungsvorschlag für Pflegende. Dadurch können Risikopatientinnen und - patienten gezielt identifiziert, in der Miktion unterstützt und standardisierte Katheterisierungen vermieden werden.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Pflege
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1130
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1127
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