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dc.contributor.authorStocker, Christa-
dc.date.accessioned2018-09-04T12:29:06Z-
dc.date.available2018-09-04T12:29:06Z-
dc.date.issued1999-
dc.identifier.isbn3-631-35239-5de_CH
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/10093-
dc.description.abstractDie Entwicklung der Personal-Computer liegt zwar schon einige Zeit zurück, doch ist das breite Vordringen dieser Technologie in Berufswelt und Privathaushalte ein relativ neues Phänomen. Damit vergrößerte sich auch der Kreis der Laien, die den Computer als wenig mehr denn eine „bessere Schreibmaschine“ verwenden. Hier entstand ein Informationsbedürfnis, das von der großen Anzahl von Fachzeitschriften für Computerfans nicht abgedeckt wurde. Es fehlte ein Medium, das auch für fachlich weniger versierte Computerbenutzerinnen und -benutzer verständlich und in seinem Informationsangebot entsprechend angepaßt gewesen wäre. Um diesen Informationsbedarf zu decken, wurde der „PCtip“ als Computerbeilage zum Zürcher „Tages-Anzeiger“ 1994 gegründet. Der „PCtip“ richtete sich erklärtermaßen an „jedermann“ und sollte damit von „jedermann“ verstanden werden, wobei die Informationsbedürfnisse der „Computerprofis“ ganz bewußt nicht befriedigen werden sollten. Diesem Anspruch steht die Tatsache gegenüber, daß die Benutzung von Computern für einen Großteil der Bevölkerung unumgänglich geworden und deshalb als eine Überforderung, also problembeladen empfunden worden ist. Um diese Zielgruppe zu erreichen, muß der „PCtip“ gleichzeitig zwei Anforderungen erfüllen, einerseits die Schaffung von Lesemotivation (medienbedingte LeserInnenwerbung) und andererseits die Vermittlung von Fachwissen. Wie nicht anders zu erwarten schlägt sich diese doppelte Anforderung in der Sprache des „PCtip“ deutlich nieder. Die exemplarische Analyse des „PCtip“ soll zeigen, wie sich ein Massenmedium sprachlich gestaltet, das versucht, Fachwissen an ein breites Publikum zu vermitteln, das in den meisten Fällen gerade einmal ein pragmatisches Interesse an der zu vermittelnden Thematik hat. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf die Verwendung von Metaphern und Phraseologismen – die verwendeten Bildspenderbereiche, die Wirkung von Metaphernnetzen und die Funktion dieser „Bildsprache“ – gelegt, wobei nicht immer einfach zu entscheiden ist, ob die verwendete Metaphorik fachsprachlich oder eher medial bedingt ist, zumal Phraseologie und Metaphorik sowohl im fachsprachlichen als auch im massenmedialen Kontext eine große Rolle spielen.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherPeter Langde_CH
dc.relation.ispartofWissenschaftssprache und Umgangssprachede_CH
dc.relation.ispartofseriesGermanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichtede_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectFachsprachede_CH
dc.subjectLinguistikde_CH
dc.subjectMetapherde_CH
dc.subjectWissenstransferde_CH
dc.subject.ddc401.4: Lexikologie und Terminologiede_CH
dc.titleFunktionen und Leistungen von Metaphernfeldern in der populärwissenschaftlichen Wissensvermittlungde_CH
dc.typeBuchbeitragde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementAngewandte Linguistikde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Übersetzen und Dolmetschen (IUED)de_CH
zhaw.publisher.placeFrankfurt am Mainde_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.pages.end172de_CH
zhaw.pages.start153de_CH
zhaw.parentwork.editorAdamzik, Kirsten-
zhaw.parentwork.editorNiederhauser, Jürg-
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.series.number38de_CH
zhaw.publication.reviewEditorial reviewde_CH
Appears in collections:Publikationen Angewandte Linguistik

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