Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-24746
Full metadata record
DC FieldValueLanguage
dc.contributor.authorPleger, Lyn-
dc.contributor.authorMertes, Alexander-
dc.contributor.authorBrüesch, Caroline-
dc.contributor.authorMenzi, Chantal-
dc.date.accessioned2022-03-31T09:37:53Z-
dc.date.available2022-03-31T09:37:53Z-
dc.date.issued2022-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/24746-
dc.description.abstractPartizipationsprozesse werden durch Verwaltungen zunehmend digital durchgeführt. Trotz dieser zunehmenden Bedeutung an digitalen Mitwirkungsprozessen ist bisher jedoch wenig über die Beurteilung solcher Prozesse durch die Verwaltungen selbst bekannt. Mit Hilfe einer Befragung unter Städten und Gemeinden in der Deutschschweiz sollten deshalb die Erfahrungen mit digitalen Mitwirkungsprozessen, damit verbundene Chancen und Herausforderungen sowie Beurteilungen der digitalen Mitwirkung als Ganzes untersucht werden. Für die Datenerhebung wurden kleine und mittelgrosse Städte und Gemeinden in der Deutschschweiz befragt. Von den insgesamt 494 angeschriebenen Städten und Gemeinden beteiligten sich 188 an der Umfrage, was einer Rücklaufquote von 38 Prozent entspricht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der befragten Städte und Gemeinden zwar bereits Erfahrung mit der Teilnahme an digitalen Mitwirkungsprozessen hat, jedoch nicht mit deren Durchführung. Der Grossteil der Befragten empfand die Teilnahme oder Durchführung als zufriedenstellend und die überwiegende Mehrheit von 92 Prozent würde die digitale Mitwirkung anderen Verwaltungen weiterempfehlen. Unter denjenigen Gemeinden und Städten, welche bereits Erfahrung in der Durchführung digitaler Mitwirkungsprozesse aufwiesen, vertrat rund ein Drittel die Auffassung, dass der Einsatz einer digitalen Plattform zu einer erhöhten Akzeptanz in politischen Vorhaben geführt habe. Als häufigster Grund für die Unzufriedenheit mit der Durchführung wurde eine geringe Teilnahme der Bevölkerung genannt. Die grösste Chance im Zusammenhang mit der digitalen Mitwirkung sahen die befragten Verwaltungen bei der Möglichkeit zu Effizienzsteigerungen, gefolgt von Chancen im Hinblick auf die Standardisierung von Mitwirkungsprozessen und einer grösseren Erreichung von Einwohnerinnen und Einwohnern. Die grössten Bedenken gegenüber digitaler Mitwirkung manifestierten sich einerseits in der Sorge, dass nicht alle Teilnehmenden das digitale Instrument bedienen könnten und andererseits in den durch eine Investition in eine Software-Lösung entstehende Kosten.de_CH
dc.format.extent10de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subject.ddc350: Öffentliche Verwaltungde_CH
dc.titleErgebnisbericht : Befragung von Städten und Gemeinden in der Deutschschweiz zur digitalen Mitwirkung : Studienbericht des Instituts für Verwaltungs-Managementde_CH
dc.typeWorking Paper – Gutachten – Studiede_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementSchool of Management and Lawde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Verwaltungs-Management (IVM)de_CH
zhaw.publisher.placeWinterthurde_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-24746-
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.author.additionalNode_CH
zhaw.display.portraitYesde_CH
Appears in collections:Verwaltungsmanagement

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
2022_Pleger-etal_Befragung-digitale-Mitwirkung.pdf5.62 MBAdobe PDFThumbnail
View/Open


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.