Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-23174
Full metadata record
DC FieldValueLanguage
dc.contributor.advisorHuber, Evelyn-
dc.contributor.authorSeebacher, Jasmin-
dc.contributor.authorWalker, Jacqueline-
dc.date.accessioned2021-09-21T14:48:25Z-
dc.date.available2021-09-21T14:48:25Z-
dc.date.issued2021-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/23174-
dc.description.abstractHintergrund: Ein Aufenthalt auf der Intensivstation geht häufig mit einer Bewusstseinsstörung einher und es kann bei Patientinnen und Patienten nach der Entlassung zu Erinnerungslücken, Depressionen und Angstzuständen kommen. Diese Zustände werden in der Literatur «post intensive-care syndrome» (PICS) genannt. Um PICS entgegenzuwirken, ist ein Intensivtagebuch entwickelt worden, welches Ereignisse beschreibt, die während einer Bewusstseinsstörung geschehen sind. Ziel: Aufzeigen, wie Pflegefachpersonen auf Intensivstationen ein Intensivtagebuch verfassen sollten, um Patientinnen und Patienten mit einer Bewusstseinsstörung nach Entlassung bei der Verarbeitung des Traumas zu unterstützen. Methode: Es wurde eine systematisierte Literaturrecherche in den Datenbanken «MEDLINE Ovid» und «CINHAL Complete» durchgeführt. Unter Berücksichtigung der Ein- und Ausschlusskriterien blieben acht Studien übrig, die in den Analyseprozess einbezogen wurden. Ergebnisse: Die Verantwortung der Einträge liegt bei Pflegefachpersonen und das Tagebuch richtet sich in erster Linie an mechanisch beatmete Patientinnen und Patienten. Die Einträge sollen wertschätzend und persönlich erfolgen und Bilder eingesetzt werden. Eine evidenzbasierte Haltung ist bei der Implementierung des Intensivtagebuches von Bedeutung. Schlussfolgerung: Die Art und Weise, wie Einträge eines Intensivtagebuch erfasst und gestaltet werden, ist eine wirkungsvolle pflegerische Massnahme, um den Kohärenzsinn der Patientinnen und Patienten zu fördern. Es handelt sich beim Intensivtagebuch um eine persönliche Angelegenheit, weshalb verschiedene Sichtweisen berücksichtigt werden sollten.de_CH
dc.format.extent91de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.rightshttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de_CH
dc.subjectIntensivtagebuchde_CH
dc.subjectBewusstseinsstörungde_CH
dc.subjectKohärenzsinnde_CH
dc.subjectPICSde_CH
dc.subject.ddc610.73: Pflegede_CH
dc.titleDie Unterstützung zurück ins Leben : das Intensivtagebuchde_CH
dc.typeThesis: Bachelorde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementGesundheitde_CH
zhaw.publisher.placeWinterthurde_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-23174-
zhaw.originated.zhawYesde_CH
Appears in collections:Abschlussarbeiten Pflege

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
Seebacher_Jasmin_Walker_Jacqueline_Bachelorarbeit_PF18.pdf960.26 kBAdobe PDFThumbnail
View/Open


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.