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dc.contributor.advisorBrendel-Hofmann, Karin-
dc.contributor.authorAeberli, Regula-
dc.date.accessioned2017-12-22T13:21:26Z-
dc.date.available2017-12-22T13:21:26Z-
dc.date.issued2016-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1945-
dc.description.abstractEinleitung: Forschungsgegenstand dieser qualitativen Arbeit ist die Beziehung werdender Mütter zu ihrem Ungeborenen. Die Mutter-Kind-Beziehung entwickelt sich bereits in der Schwangerschaft und geht einher mit Emotionen, Wünschen und Ängsten, die Einfluss haben auf die spätere Bindungsentwicklung zwischen der Mutter und ihrem Kind. Der Arbeit, für die in theoretischer Hinsicht ein psychoanalytisch orientiertes Rahmenkonzept gewählt wurde, liegen folgende Fragen zugrunde: Wie beschreiben und erleben werdende Mütter die Beziehung zu ihrem Ungeborenen? Welche Bedeutung haben subjektive Erfahrungen für die sich entwickelnde Mutter-Kind-Beziehung? Ziel der Arbeit: Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit richtet sich auf die Erfahrungs- und Erlebenswelt werdender Mütter. Eine genaue Analyse des konkreten Einzelfalls soll einen Beitrag leisten zu einem grösseren Verständnis von Erfahrungen werdender Mütter. Methode: Grundlage der empirischen Arbeit sind vier narrative Interviews mit werdenden Müttern im 2. oder 3. Trimenon der Schwangerschaft, die mittels Inhaltsanalyse nach Kuckartz qualitativ ausgewertet wurden. Ergebnisse Die inhaltsanalytischen Befunde zeigen, wie verschieden werdende Mütter die Beziehung zu ihrem Ungeborenen erleben und welchen Einflussfaktoren die Begegnung zwischen Mutter und Ungeborenem unterliegt. Diskussion: Ein wichtiges Ergebnis ist die Wirkung des Erzählens auf die sich entwickelnde Mutter-Kind-Beziehung. Erzählend kann es den Frauen gelingen, die Beziehung zu ihrem Ungeborenen aufleben zu lassen, sich des eigenen Erlebens bewusst zu werden und dieses in ein neues Verhältnis mit der Wirklichkeit zu setzen. Schlussfolgerung: Psychoanalytische Entwicklungstheorien bilden eine wertvolle Grundlage für das theoretische Verständnis der Mutter-Kind-Beziehung. Eine daran anknüpfende Gesprächshaltung gibt dem subjektiven Empfinden Raum und eröffnet die Möglichkeit, Erlebtes zu verarbeiten. Das Angebot eines Erzählraums kann werdende Mütter wesentlich unterstützen im Beziehungsaufbau zu ihrem Kind.de_CH
dc.format.extent60de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZHAW Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.rightsNot specifiedde_CH
dc.subject.ddc618: Geburtsmedizin, Hebammenarbeitde_CH
dc.titleLeben mit dem Ungeborenen : die Beziehung werdender Mütter zu ihrem ungeborenen Kindde_CH
dc.typeThesis: Masterde_CH
dc.typeTextde_CH
zhaw.departementGesundheitde_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-2075de_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
Appears in Collections:Masterarbeiten Hebamme

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