Full metadata record
DC FieldValueLanguage
dc.contributor.authorKaelin, Vera-
dc.contributor.authorHasselbusch, Andrea-
dc.contributor.authorDancza, Karina-
dc.date.accessioned2017-12-21T13:20:58Z-
dc.date.available2017-12-21T13:20:58Z-
dc.date.issued2014-05-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1936-
dc.description.abstractIm Alltag von Kindern stellt der Lebensraum Grundschule einen wichtigen Partizipationsbereich dar (Law et al., 2004). Er ist entscheidend für die langfristige Entwicklung ins Erwachsenenleben (King et al., 2003; Simeonsson et al., 2001) und stellt den häufigsten Grund dar, dass Kinder in die Ergotherapie überwiesen werden (z.B. Feder et al., 2000; Gantschnig et al., 2011). Durch die gesetzlichen Vorlagen im deutschsprachigen Raum zur Inklusion aller Kinder in die Regelschule, wird die Grundschule selber ein neues Arbeitsfeld für die Ergotherapie. Dies erfordert ergotherapeutische Arbeitsweisen, die kongruent mit der Inklusionsphilosophie sind. Dazu gehört beispielsweise eine in den Grundschulalltag integrierte „Top- down“-Befunderhebung (Coster, 1998; Hocking, 2001; Trombly, 1993), wie das School Assessment of Motor and Process Skills (School AMPS). Dieses reliable (r ≥ 0.70) (Munkholm et al., 2012) und valide (Fingerhut et al., 2002) Befundungsinstrument evaluiert die motorischen und prozessualen Handlungskompetenzen des Kindes bei der Durchführung typischer Schulaktivitäten innerhalb des Klassenraums (Fisher et al., 2007). Die Qualität der Betätigungsperformanz und individuelle Handlungskompetenzen werden mittels gezielter Beobachtungen und unter Berücksichtigung der typischen Schulroutinen erfasst (Fisher et al., 2007). Derzeit können 25 unterschiedlich schwierige Schulaktivitäten evaluiert werden, wie beispielsweise Schreibaufgaben mit Stift oder Computer, Zeichnen/Malen oder Schneiden/Kleben und mathematische Aufgaben mit Unterstützungsmaterial. Ziel dieses Vortrags ist es, anhand von Fallbeispielen den Aufbau und Gebrauch des School AMPS im Grundschulalltag zu veranschaulichen. Mit diesem international geschätzten und etablierten Befundungsinstrument soll den ErgotherapeutInnen eine Unterstützungsmöglichkeit vorgestellt werden, welche auch im deutschsprachigen Raum, durch die Weiterentwicklung der Ergotherapie im Bereich Inklusion, an Bedeutung gewinnen wird.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectSchulbasierte Ergotherapiede_CH
dc.subjectAssessmentde_CH
dc.subject.ddc371: Schulen und schulische Tätigkeitende_CH
dc.subject.ddc615.8515: Ergotherapiede_CH
dc.titleBefunderhebung im Klassenzimmer : das School AMPS in der Grundschulede_CH
dc.typeKonferenz: Sonstigesde_CH
dc.typeTextde_CH
zhaw.departementGesundheitde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Ergotherapie (IER)de_CH
zhaw.conference.details60 Jahre Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V., Ergotherapie-Kongress 2014, Erfurt, 23.-25.5.2014de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.publication.reviewNot specifiedde_CH
zhaw.monitoring.oajournalNot specifiedde_CH
Appears in Collections:Publikationen Gesundheit

Files in This Item:
There are no files associated with this item.


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.