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dc.contributor.advisorDerman-Baumgartner, Céline-
dc.contributor.advisorHeinrich, Axel-
dc.contributor.authorKuliew, Cyrill-
dc.date.accessioned2020-01-29T12:54:01Z-
dc.date.available2020-01-29T12:54:01Z-
dc.date.issued2019-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/19273-
dc.description.abstractIm Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden unterschiedliche Vegetationssysteme auf den Testflächen des Grossprojekts «Einhausung Schwamendingen» untersucht, dokumentiert und analysiert. Ziel war es, den Entwicklungsstand vier verschiedener Staudenmischpflanzungen und zweier Saatgutmischungen auf unterschiedlichen Substraten zu erfassen und zu qualifizieren, sowie die Vitalität gepflanzter Gehölze zu beurteilen. Aus den gewonnenen Resultaten sind Erkenntnisse gezogen worden, welche als Grundlage für das Optimierungskonzept fungierten. Es stellte sich heraus, dass die Mehrheit der in den Staudenmischpflanzung verwendeten Pflanzenarten im Laufe der Versuchsperiode seit Instandstellung im Jahr 2013 ausgefallen ist. Ein besonders hoher Ausfall von 90 % war bei den Zwiebelpflanzen zu verzeichnen. Das beste Wuchsverhalten wurde bei grasartigen Pflanzen festgestellt. Bei den restlichen beiden funktionalen Gruppen (Stauden, Disteln) wurde eine geringe Erfolgsquote von ca. 30 % und 20 % ermittelt. Entgegen den Erwartungen korrelieren die Resultate auf den unterschiedlichen Substraten (mager, humos) stark, es konnten keine relevanten Unterschiede bezüglich Wuchsverhalten festgestellt werden. Es wird deshalb vermutet, dass andere Ursachen, wie beispielsweise Staunässe während den Wintermonaten zum hohen Ausfall geführt haben. Die Vitalitätsbeurteilung der Gehölze nach Andreas Roloff ergab, dass nur wenige der geprüften Arten für die Verwendung in diesem System geeignet sind. Viele Exemplare waren geschwächt und zeigten Mängel. Die beiden getesteten Saatgutmischungen (Sukzessionsflur, Trockenrasen) zeigten auf magerem, wie auch auf humosem Substrat gute Resultate. In drei von vier Fällen wurde ein Deckungsgrad von 100 % erreicht. Dennoch können alle vier Varianten anhand des gezeigten Erscheinungsbildes als Erfolg betrachtet werden. Das Optimierungskonzept beinhaltet eine Zusammenstellung von Pflanzen, welche als Ergänzung oder Ersatz ausgefallener Arten fungieren sollen und farblich, sowie anhand der verlangten Standortansprüche das Gesamtkonzept passen.de_CH
dc.format.extent126de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectVersuchspflanzung Einhausung Schwamendingende_CH
dc.subjectEinhausung Schwamendingende_CH
dc.subjectPflanzenverwendungde_CH
dc.subjectDachbegrünungde_CH
dc.subjectStaudenmischpflanzungde_CH
dc.subjectStaudenpflanzungde_CH
dc.subjectTrockenrasende_CH
dc.subjectSukzessionsflurde_CH
dc.subject.ddc580: Pflanzen (Botanik)de_CH
dc.titleVersuchspflanzung Einhausung Schwamendingen : Bestandesaufnahme und Analyse verschiedener Vegetationssystemede_CH
dc.typeThesis: Bachelorde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementLife Sciences und Facility Managementde_CH
zhaw.publisher.placeWinterthurde_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-19273-
zhaw.originated.zhawYesde_CH
Appears in Collections:Bachelorarbeiten Umweltingenieurwesen

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