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dc.contributor.authorImhof, Kathrin-
dc.contributor.authorWeise, Andrea-
dc.date.accessioned2020-01-09T11:51:59Z-
dc.date.available2020-01-09T11:51:59Z-
dc.date.issued2019-09-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/19061-
dc.description.abstractAlltägliche Handlungen wie sich Ankleiden, Fortbewegen, Schreiben, das Ablesen einer analogen Uhr und das Eingiessen von Getränken können aufgrund von räumlichen Störungen plötzlich Schwierigkeiten bereiten (Bowen et al., 2008, Kerkhoff et al, 2007, Schuett & Zihk, 2012). Da Betroffene diese Einschränkungen teilweise nicht wahrnehmen, entstehen Missverständnisse mit dem behandelnden Team, was die therapeutische Beziehung auf die Probe stellt (Kerkhoff & Kolster, 2009). Bisher behandeln Ergotherapeutinnen und -therapeuten dieses Störungsbild selten strukturiert. Ziel: Im Rahmen einer Abschlussarbeit für den MAS in Ergotherapie war das Ziel, ein standardisiertes evidenzbasiertes ergotherapeutisches Vorgehen zur Befundung und Behandlung von Erwachsenen mit räumlichen Störungen sowie ein dazugehöriges skills-orientiertes Fortbildungskonzept zu entwickeln. Methode: Das ergotherapeutische Vorgehen wurde basierend auf einer strukturierten Literatursuche zur Befundung und Behandlung von Erwachsenen mit räumlichen Störungen und einer Expertinnen- und Expertenrunde erarbeitet. Das Fortbildungskonzept beruht auf aktueller Fachliteratur zur Wissensvermittlung im Bereich Erwachsenenbildung. Ein Teil der Fortbildung wurde am Arbeitsplatz der Autorin erprobt. Ergebnisse: Das Endprodukt dieser Arbeit ist ein standardisierter evidenzbasierter ergotherapeutischer Prozess zur Befundung und Behandlung von Erwachsenen mit räumlichen Störungen USEEP-RS) sowie ein dazugehöriges zweitätiges skills-orientiertes Fortbildungskonzept. Schlussfolgerung: Das erarbeitete SEEP-RS wird aktuell mit Patientinnen und Patienten erprobt und gegebenenfalls angepasst. Durch die Fortbildung, die im Herbst 2019 an der ZHAW geplant ist, wird das Wissen ergotherapeutischen Fachpersonen zur Verfügung gestellt und die evidenzbasierte Praxis gefördert. Reflexion: Durch die Zusammenarbeit mit einem Auftraggeber (ZHAW) ab einem frühen Stadium ist im Rahmen dieser Abschlussarbeit ein direkt nutzbares Endprodukt für Viele entstanden.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectRäumliche Wahrnehmungsstörungde_CH
dc.subjectErgotherapiede_CH
dc.subject.ddc615.8515: Ergotherapiede_CH
dc.subject.ddc616.8: Neurologie und Krankheiten des Nervensystemsde_CH
dc.titleDie kleine Schwester vom Neglekt : evidenzbasiertes Vorgehen bei räumlichen Störungen bei Erwachsenen in der Neurologiede_CH
dc.typeKonferenz: Sonstigesde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementGesundheitde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Ergotherapie (IER)de_CH
zhaw.conference.detailsErgotherapie-Kongress «ergo5.0 - Stars of Daily Living», Locarno, 6. – 7. September 2019de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.publication.reviewPeer review (Abstract)de_CH
zhaw.author.additionalNode_CH
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