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dc.contributor.authorMarty, Thomas-
dc.contributor.authorHurni, R.-
dc.contributor.authorZoller, Marco-
dc.contributor.authorSteiger, U.-
dc.contributor.authorSteurer, Johann-
dc.contributor.authorEichler, Klaus-
dc.date.accessioned2018-11-16T14:52:36Z-
dc.date.available2018-11-16T14:52:36Z-
dc.date.issued2003-
dc.identifier.issn1661-8157de_CH
dc.identifier.issn1661-8165de_CH
dc.identifier.issn0369-8394de_CH
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/12946-
dc.description.abstractTrotz gut belegter Evidenz, dass eine orale Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern und Risikofaktoren zu einer substanziellen Reduktion von Schlaganfällen führt, wird im medizinischen Alltag nur ein gewisser Teil dieser Patienten auch wirklich antikoaguliert. Ziel dieser Querschnittsstudie war es, Erkenntnisse zur Umsetzung der geltenden Guidelines bei Vorhofflimmern in einem Zürcher Ärztenetzwerk in der «real-world» der Grundversorgung im städtischen Bereich zu erhalten. Der grösste Teil der untersuchten Patienten mit Vorhofflimmern (88.4%) wies ein hohes Risiko für eine Thromboembolie auf und somit bestand bei diesen Personen eine Indikation zur Antikoagulation. Die Antikoagulationsrate war für ein Kollektiv der Grundversorgung hoch: 74.1% aller Patienten waren präventiv oral antikoaguliert. 89% dieser Patienten wiesen einen stabilen INR im Zielbereich (2.5–3.5) auf. Die am häufigsten genannten Gründe für eine nicht erfolgte Antikoagulation waren in absteigender Reihenfolge: Hohes Alter (17.5%; genannt meist in Kombination mit anderen Gründen); Sturzrisiko (16.5%), medizinisch nicht indiziert (16.5%). Die Empfehlungen der Guidelines wurden somit bei einem Grossteil der Patienten eingehalten. Eine weitere Erhöhung der Antikoagulationsrate über ein breit angelegtes Qualitätsverbesserungsprogramm innerhalb dieses Netzwerks dürfte nur schwer umsetzbar sein und ist zur Zeit nicht prioritär.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherHogrefede_CH
dc.relation.ispartofPraxisde_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectAdultde_CH
dc.subjectAgedde_CH
dc.subjectAged, 80 and overde_CH
dc.subjectAnticoagulantde_CH
dc.subjectAtrial fibrillationde_CH
dc.subjectChronic diseasede_CH
dc.subjectCross-sectional studyde_CH
dc.subjectEvidence-based medicinede_CH
dc.subjectFemalede_CH
dc.subjectHumande_CH
dc.subjectIntracranial embolismde_CH
dc.subjectMalede_CH
dc.subjectMiddle agedde_CH
dc.subjectPrimary health carede_CH
dc.subjectSwitzerlandde_CH
dc.subjectCritical pathwayde_CH
dc.subject.ddc615: Pharmakologie und Therapeutikde_CH
dc.subject.ddc616: Innere Medizin und Krankheitende_CH
dc.titleAntikoagulation bei Vorhofflimmern : Stand der Therapie in einem Ärztenetzwerkde_CH
dc.typeBeitrag in wissenschaftlicher Zeitschriftde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementSchool of Management and Lawde_CH
zhaw.organisationalunitWinterthurer Institut für Gesundheitsökonomie (WIG)de_CH
dc.identifier.doi10.1024/0369-8394.92.17.801de_CH
dc.identifier.pmid12768814de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.issue17de_CH
zhaw.originated.zhawNode_CH
zhaw.pages.end808de_CH
zhaw.pages.start801de_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.volume92de_CH
zhaw.publication.reviewPeer review (Publikation)de_CH
Appears in Collections:Publikationen School of Management and Law

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