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dc.contributor.authorEymann, Lea-
dc.contributor.authorMathis, Alex-
dc.contributor.authorStucki, Matthias-
dc.contributor.authorAmrein, Simon-
dc.date.accessioned2018-08-23T06:08:49Z-
dc.date.available2018-08-23T06:08:49Z-
dc.date.issued2015-
dc.identifier.urihttps://www.zhaw.ch/storage/lsfm/institute-zentren/iunr/oekobilanzierung/eymann-2015-lca-torf.pdfde_CH
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/9434-
dc.descriptionIm Auftrag der Branchenverbände JardinSuisse Unternehmerverband Gärtner Schweiz und VSGP Verband Schweizer Gemüseproduzenten als Träger der Stiftung Gartenbaude_CH
dc.description.abstractDer Abbau von Torf ist mit relevanten Treibhausgasmissionen verbunden und führt zur Zerstörung sensibler Ökosysteme. Aus diesem Grund bestehen in den Garten- und Gemüsebau-Branchen Bestrebungen, den Torfverbrauch zu reduzieren. Der Verzicht auf Torf bedingt die Verfügbarkeit von alternativen Substraten, welche den pflanzenbaulichen Anforderungen genügen. Gleichzeitig sollen die Alternativsubstrate auch tatsächlich zu einer Reduktion – und nicht zu einer Verlagerung – der Umweltbelastung führen. Um die Umweltwirkungen von Torf und Torfalternativprodukten umfassend zu beurteilen, werden in dieser Studie Ökobilanzen für zehn Substratkomponenten und sieben beispielhafte Substratmischungen erstellt. Zusätzlich zu den Umweltauswirkungen werden für die einzelnen Substratkomponenten die pflanzenbaulichen Eigenschaften, die zukünftige Verfügbarkeit sowie die sozialen Auswirkungen der Produktion beurteilt. Von den untersuchten Substratkomponenten zeichnen sich insbesondere Landerde, Rindenkompost, TEFA-Maisfasern, Holzfasern und Holzhäcksel sowohl durch geringe Umweltauswirkungen als auch durch eine positive Beurteilung der sozialen Aspekte und der zukünftigen Verfügbarkeit aus. Die Gewinnung und Nutzung von Torf sind mit hohen Treibhausgasemissionen verbunden (siehe Bild). Der grösste Teil dieser Emissionen entsteht dabei nicht während des Abbaus und des Transports in die Schweiz, sondern wenn die organische Substanz im Torf während und nach der Nutzung im Gartenbau zersetzt wird. Deshalb gilt auch für Substratmischungen: je weniger Torf, desto ökologischer. Mischungen aus lokalen Substratkomponenten stellen somit die Basis für eine nachhaltige Entwicklung im Gartenbau dar.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectPflanzensubstratde_CH
dc.subjectÖkobilanzde_CH
dc.subjectLCAde_CH
dc.subjectTorfde_CH
dc.subject.ddc333.7: Landflächen, Erholungsgebiete und Energiede_CH
dc.subject.ddc577: Ökologiede_CH
dc.titleTorf und Torfersatzprodukte im Vergleich : Eigenschaften, Verfügbarkeit, ökologische Nachhaltigkeit und soziale Auswirkungende_CH
dc.typeWorking Paper – Gutachten – Studiede_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementLife Sciences und Facility Managementde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Umwelt und Natürliche Ressourcen (IUNR)de_CH
zhaw.publisher.placeWädenswilde_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-1372-
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.webfeedÖkobilanzierungde_CH
zhaw.webfeedHortikulturde_CH
Appears in Collections:Publikationen Life Sciences und Facility Management

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