Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-2123
Title: Bonding – kein Platz in der Gebärabteilung? : Störungen in den ersten zwei Lebensstunden
Authors : Vasic, Aleksandra
Schunko, Natalie
Advisors / Reviewers : Hauser, Regula
Extent : 64
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2018
License (according to publishing contract) : Not specified
Language : German
Subjects : Bonding; Früher Hautkontakt; Gebärabteilung; Störfaktoren; Vaginalgeburt
Subject (DDC) : 618: Gynecology, obstetrics and midwifery
Abstract: Hintergrund Bonding ist ein wichtiger Prozess und bezeichnet den Beziehungsaufbau zwischen Mutter und Neugeborenem. Das Bonding kann durch Hautkontakt und Stillen gefördert werden. In der Praxis kann es durch Störfaktoren zu Unterbrüchen dieser sensiblen Kennenlernphase kommen. Ziel Das Ziel ist es, Faktoren aus der Literatur herauszuarbeiten, welche das Bonding nach einer Vaginalgeburt im Spitalsetting bis zwei Stunden postpartal stören. Dadurch sollen Förderungsmassnahmen für das Bonding aufgezeigt werden, um die Hebammen in ihrer täglichen Arbeit und in der Funktion der Gesundheitsförderung zu unterstützen. Methode Zur Beantwortung der Fragestellung wird anhand definierter Keywords in verschiedenen Datenbanken recherchiert. Unter Berücksichtigung der Ein- und Ausschlusskriterien werden vier relevante Studien kritisch analysiert und diskutiert. Ergebnisse In der Literatur werden verschiedene Störfaktoren beschrieben, die zu einem Unterbruch des Bondings zwischen Mutter und Neugeborenem führen. Die Routine im Spital und mangelndes Wissen des Fachpersonals sowie der Mutter werden als wesentliche Störfaktoren genannt. Weiter führen gesundheitliche Gründe von Mutter oder Neugeborenem und von der Mutter selbst herbeigeführte Störungen zu Unterbrüchen des Bondings. Schlussfolgerung Das Personal sollte sich den potenziellen Störfaktoren bewusst sein und das Bonding fördern. Es ist das gesamte geburtshilfliche Team notwendig. Dadurch kann die Zeit nach der Geburt für Mutter und Neugeborenes optimal gestaltet werden.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institute of Midwifery (IHB)
Publication type: Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-2123
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/8194
Appears in Collections:Bachelorarbeiten Hebamme

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