Title: Hochlagenbegrünung
Authors : Krüsi, Bertil
Published in : Anthos
Volume(Issue) : 2014
Issue : 2
Pages : 45
Pages to: 47
Publisher / Ed. Institution : Bund Schweizer Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen
Issue Date: 2014
License (according to publishing contract) : Licence according to publishing contract
Type of review: Not specified
Language : German
Subjects : Schweiz; Hochlagenbegrünung
Subject (DDC) : 712: Landscape architecture
Abstract: Begrünungen sind auch oberhalb der Waldgrenze machbar, müssen aber sorgfältig und individuell geplant und ausgeführt werden. Primäres Ziel muss sein, Eingriffe in wertvolle Pflanzengesellschaften zu vermeiden oder zu minimieren (1). Dies gilt ganz besonders oberhalb der natürlichen Waldgrenze. Im Leitungsbau kann man Vegetation und Landschaft z.B. durch Anpassen der Linienführung oder - noch wirkungsvoller - durch grabenlosen Bau mittels gesteuerter Horizontalspülbohrung (Horizontal Directional Drilling HDD) schonen. Lassen sich Eingriffe in Vegetation und Oberboden nicht vermeiden, müssen Bodenaufbau und Mikrorelief wieder möglichst naturnah gestaltet werden. Schon etwas Feinerde und Mikrorelief verbessern Biodiversität, Begrünungserfolg und Erosionsschutz entscheidend.
Departement: Life Sciences und Facility Management
Organisational Unit: Institute of Natural Resource Sciences (IUNR)
Publication type: Article in scientific Journal
ISSN: 0003-5424
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/7259
Appears in Collections:Publikationen Life Sciences und Facility Management

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