Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-3578
Title: „Quantified seniors“ : technisch unterstützte Selbstvermessung bei älteren Personen
Authors : Seifert, Alexander
Meidert, Ursula
Published in : Prävention und Gesundheitsförderung
Publisher / Ed. Institution : Springer
Issue Date: Apr-2018
Language : Deutsch / German
Subjects : Self-measurement; Selbstvermessung; Senior; Wearables; Smartphone; Gesundheits-App
Subject (DDC) : 004: Informatik
610: Medizin, Gesundheit
Abstract: „Quantified seniors“. Technisch unterstützte Selbstvermessung bei älteren Personen Zusammenfassung Hintergrund. Bewegungs- und Vitalwerte werden heute meist digital mit Aktivitätssensoren, Wearables und Apps auf dem Smartphone gemessen. Es gibt jedoch kaum Studien, welche die alltägliche Nutzung dieser Selbstvermessungstechnologien bei älteren Personen empirisch untersuchen. Ziel der Arbeit. Der vorliegende Bericht untersucht die Nutzung von mobilen digitalen Selbstvermessungsanwendungen bei Personen ab 50 Jahren. Gefragt wird nach beeinflussenden Faktoren, gemessenen Parametern und Beweggründen der Nutzung. Material und Methoden. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurden zwei Stichproben aus der Schweiz für eine Sekundäranalyse herangezogen. Hierbei wurden 2502 Personen befragt, wobei sich die Analyse auf Personen ab 50 Jahren fokussiert (n= 1227). Die Daten wurden deskriptiv ausgewertet und Gruppenunterschiedemittels Cramers V sowie binäre logistische Regressionen überprüft. Ergebnisse. Fast die Hälfte der befragten Personen vermessen sich mithilfe von Selbstvermessungstechnologien. Rund ein Drittel derjenigen, die ein Smartphone besitzen, nutzen Apps zur gesundheitsbezogenen Selbstvermessung. Das Messen mithilfe von Smartphone und Apps ist die beliebteste Art der Selbstvermessung, gefolgt von Fitnesstracker und Smartwatch. Die Nutzung hängt wesentlich vom Alter und der Technikaffinität ab. Gemessen werden vorwiegend physische Aktivtäten, aber auch Vitaldaten wie der Puls. Gründe für die Selbstvermessung sind die Motivation gesund zu bleiben, die eigene Leistung zu optimieren, aber auch der Anreiz, einmal etwas Neues auszuprobieren. Schlussfolgerung. Wearables und Gesundheits-Apps werden eher von jüngeren und technikaffinen Personen genutzt. Das Präventions- und Interventionspotenzial ist bei Personen ab 50 Jahren noch nicht ausgeschöpft.
Further description : Erworben im Rahmen der Schweizer Nationallizenzen (http://www.nationallizenz.ch)
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Ergotherapie (IER)
Publication type: Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift / Article in scientific Journal
Type of review: Keine Angabe / Not specified
DOI : 10.1007/s11553-018-0646-1
10.21256/zhaw-3578
ISSN: 1861-6755
1861-6763
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/5248
License (according to publishing contract) : Lizenz gemäss Verlagsvertrag / Licence according to publishing contract
Published as part of the ZHAW project : Quantified Self – Schnittstelle zwischen Lifestyle und Medizin
Restricted until : 2024-01-01
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