Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-23519
Publication type: Bachelor thesis
Title: Resilienz und Sport : eine quantitative Befragung bei Sekundarschüler/-innen im Kanton Zürich
Authors: Bill, Simona
Advisors / Reviewers: Volkmer, Nadine
DOI: 10.21256/zhaw-23519
Extent: 52
Issue Date: 2021
Publisher / Ed. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language: German
Subjects: Sport; Sportliche Aktivität; Resilien; CD-RISC; Quantitative survey; Sportverein
Subject (DDC): 155: Differential and developmental psychology
700: The arts and entertainment
Abstract: Einleitung: Übergänge im Leben beinhalten massive Lernprozesse, welche dem Menschen dabei helfen, bedeutende Entwicklungsschritte zu meistern, jedoch eine vielfältige Anpassungsleistung erfordern (Mackowiak, 2011; Griebel, 2004). Diese Arbeit hat zum Ziel herauszufinden, ob Sport als übergreifende, unterstützende und positive Ressource, einen Beitrag zur individuellen psychischen Widerstandsfähigkeit – genannt Resilienz – leistet. Fragestellung/Methode: Dabei wird die Fragestellung «Wie verhalten sich Sport und die Ausprägung der Resilienz von Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren zueinander?» durch eine quantitative Befragung erforscht. Es werden zwei, natürlich gebildete Gruppen von Sportler/-innen und Nicht-Sportler/-innen untersucht. Ergebnisse: In den Ergebnissen zeigten sich Hinweise auf Zusammenhänge zwischen der Resilienzausprägung und den drei Dimensionen des Sports (Intensität, Dauer, Häufigkeit). In der Auswertung der Daten ist ein genderspezifischer Unterschied ersichtlich, welcher andeutet, dass eine gendergerechte Erhebung der Resilienz notwendig wäre. Ebenfalls werden neue Fragen aufgeworfen, was die professionelle Ausübung des Sports betrifft, sowie weitere Aspekte des Sports beleuchtet. Schlussfolgerungen: Schlussfolgernd ist jedoch unklar, ob anhand der angewendeten Methodik die Fragestellung kausal beantwortet werden kann. Dies bedarf weiterer Forschungsarbeit und erfordert vor allem Langzeitstudien, was mit dem quasi-experimentellen Design nicht erfüllt werden konnte.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/23519
License (according to publishing contract): CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Departement: School of Health Sciences
Appears in collections:Bachelorarbeiten Gesundheitsförderung und Prävention

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