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dc.contributor.authorGrylka, Susanne-
dc.contributor.authorBorner, Barbara-
dc.contributor.authorWeber-Käser, Andrea-
dc.date.accessioned2021-10-07T08:53:20Z-
dc.date.available2021-10-07T08:53:20Z-
dc.date.issued2021-09-11-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/23268-
dc.description.abstractHintergrund: Im Rahmen des Leistungsvertrags mit santésuisse führt der Schweizerische Hebammenverband seit 2005 eine nationale Erhebung der Tätigkeiten der freipraktizierenden Hebammen durch. Die Datensammlung hat sich in dieser Zeit weiterentwickelt und die Daten zeigen sich seit 2018 in einem neuen Format, das den Hebammen bisher noch nie im Detail gezeigt wurde. Ziel: In diesem Beitrag sollen a) die Neuorientierung der Statistik und der daraus resultierende komplexe Datensatz mit seinen Möglichkeiten und Herausforderungen und b) die Hauptergebnisse der Erhebung 2019 vorgestellt werden. Methode: Jährlich wiederkehrende longitudinale Studie mit elektronisch erfassten Leistungen von freipraktizierenden Hebammen aus der ganzen Schweiz. Der Datensatz umfasste im Jahr 2019 insgesamt 689'407 Leistungen von 1'634 Abrechnungsstellen (Hebammen, Geburtshäuser, Organisationen der Hebammen). Deskriptive Analysen wurden mit Stata 15 durchgeführt. Ergebnisse: Die Daten werden neu aus den elektronischen Abrechnungs- und Dokumentationsprogrammen gezogen, zusammengefügt und bilden einen hierarchischen Datensatz. Analysen sind auf den Ebenen der Leistungen und der Frauen möglich. Im Jahr 2019 wurden insgesamt 86'343 Frauen von freipraktizierenden Hebammen betreut: 27'862 (32.3%) in der Schwangerschaft, 5'241 (6.1%) unter der Geburt und 80'130 (92.8%) im Wochenbett. Bei 44.9% der Schwangerschaftskontrollen wurden Risiken dokumentiert. Insgesamt 886 (16.9%) Kinder kamen zu Hause auf die Welt, 1’989 (38.0%) im Geburtshaus, 1'694 (32.3%) mit einer Beleghebamme im Spital und 646 (12.3%) Frauen wurden während der Geburt verlegt oder dem Spitalpersonal übergeben. Die Hebammen führten 608'909 Wochenbettbesuche, Stillberatungen, Abschlussuntersuchungen und stationäre Wochenbettbetreuungen im Geburtshaus (n=325) durch. Wöchnerinnen wurden durchschnittlich 7.6 Mal besucht. Angaben zu mütterlichen oder kindlichen Gesundheitsproblemen oder zu Stillschwierigkeiten im Wochenbettverlauf wurden bei 78’203 ambulanten Wochenbettbesuchen (12.9%) bzw. bei 17’423 Frauen (21.8%) gemacht. Diskussion: Die Neuorientierung der Statistik bedeutet eine Arbeitserleichterung für die Hebammen. Die Qualität der Ergebnisse ist abhängig von der Sorgfalt der Dateneingabe. Die freipraktizierenden Hebammen der Schweiz leisten dafür einen grossen Beitrag, ihnen gebührt ein besonderer Dank.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectFreipraktizierende Hebammede_CH
dc.subjectStatistikde_CH
dc.subjectHausgeburtde_CH
dc.subjectGeburtshausgeburtde_CH
dc.subject.ddc618: Geburtsmedizin und Hebammenarbeitde_CH
dc.titleNeuorientierung der Statistik der freipraktizierenden Hebammen in der Schweizde_CH
dc.typeKonferenz: Sonstigesde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementGesundheitde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Hebammen (IHB)de_CH
zhaw.conference.details6. Winterthurer Hebammensymposium, Winterthur, 11. September 2021de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.publication.reviewPeer review (Abstract)de_CH
zhaw.webfeedFamilie und Aufwachsende_CH
zhaw.funding.zhawStatistik der frei praktizierenden Hebammen in der Schweizde_CH
zhaw.author.additionalNode_CH
zhaw.display.portraitYesde_CH
Appears in collections:Publikationen Gesundheit

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