Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-226
Title: Auswirkungen von ergotherapeutischen Gruppentherapien im Fachbereich Psychiatrie : Ein integratives Literaturreview
Authors : Johansen, Tanja
Kurmann, Jennifer
Advisors / Reviewers : Roos, Kim Caroline
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2015
Language : Deutsch / German
Subjects : Group; Occupational Therapy; Effects; Mental Health
Subject (DDC) : 615.8515: Ergotherapie
Abstract: Darstellung des Themas Ergotherapeutische Gruppentherapie im Fachbereich Psychiatrie ist eine gängige, weit verbreitete Interventionsart. Es besteht jedoch die Notwendigkeit die Auswirkungen solcher ergotherapeutischen Gruppentherapien anhand von Evidenz nachzuweisen. Daher wurde ein integratives Review verfasst. Ziel Das Ziel dieses Reviews ist die Auswirkung von ergotherapeutischen Gruppentherapien auf die Betätigung im Alltag der Klienten und/oder die sozialen Interaktionsfertigkeiten im Fachbereich Psychiatrie anhand bestehender Literatur aufzuzeigen. Methode Eine systematische Literaturrecherche wurde in ausgewählten Datenbanken mit definierten Keywords durchgeführt. 5 Hauptstudien wurden durch die Ein- und Ausschlusskriterien identifiziert, mittels EMED-Format zusammengefasst und bewertet. Zur Darstellung eines Konsenses wurden die Ergebnisse der Studien anhand von Sets dargelegt. Ergebnisse Die 5 Hauptstudien zeigen in ihren Ergebnissen positive Veränderung in den Bereichen der Betätigung, der sozialen Beziehungen, in verschieden spezifischen Fertigkeiten und dem Selbstwert auf. Auch die Kontextfaktoren stellen einen wichtigen Anteil der Studienergebnisse dar. Schlussfolgerung Dieses Review zeigt auf, dass ergotherapeutischen Gruppentherapien im psychiatrischen Setting eine positive Auswirkung in den Bereichen der Betätigung sowie der sozialen Interaktionsfertigkeiten haben. Aufgrund vorliegender Evidenz wird daher eine betätigungsbasierte und/oder –fokussierte Gruppenintervention empfohlen. Auch Training von sozialen Fertigkeiten weisen eine gute Evidenz auf. Durch die nur sehr geringe Anzahl vorhandener Studien erschliesst sich ein weiterer Forschungsbedarf.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Ergotherapie
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-226
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/226
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