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dc.contributor.authorBallmer, Thomas Michael-
dc.contributor.authorMeidert, Ursula-
dc.date.accessioned2021-03-15T15:02:29Z-
dc.date.available2021-03-15T15:02:29Z-
dc.date.issued2021-03-12-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/22115-
dc.description.abstractEinleitung / Problemstellung: Innovative Modelle der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Professionen und Sektoren könnten das Potential haben, die Effizienz im Schweizer Gesundheitswesen zu verbessern und zu einem Empowerment nicht-ärztlicher Gesundheitsberufe beizutragen. – und so drohenden Versorgungslücken angesichts eines wachsenden Fachkräftemangels und einer alternden Gesellschaft entgegenzuwirken. Ziel: Ziel dieses Projekts, welches im Rahmen des «Competence Network Health Workforce» durchgeführt wird, ist es, Perspektiven verschiedener Akteure zu Umsetzbarkeit und Akzeptanz neuer Modelle der ambulanten Versorgung älterer Menschen im Schweizer Kontext zu erfassen. Die Region Baden dient als Beispielsregion. Methode: Vier Fokusgruppen und fünf Einzelinterviews mit insgesamt 25 Teilnehmenden (Seniorinnen/Senioren, Hausärzte, Vertretende von Spitex, Ergo- und Physiotherapie, Gemeinde und anderer in der ambulanten Versorgung älterer Menschen engagierter Organisationen) wurden durchgeführt. Die Interviews wurden aufgezeichnet, transkribiert und mittels inhaltsanalytischer Methoden ausgewertet. Resultate: In dem im Projekt erreichten Bevölkerungssegment informierter, engagierter und eher gesunder älterer Menschen herrscht trotz eines Problembewusstseins bezüglich der Auswirkungen gesellschaftlicher Entwicklungen auf das Gesundheitswesen Skepsis gegenüber neuen Modellen. Die Beibehaltung des Status Quo steht für sie im Vordergrund. Gesundheitsfachpersonen und Vertretende von Gemeinden/anderen Organisationen sehen deutliche Mankos in der professions- und sektorübergreifenden Zusammenarbeit mit Auswirkungen auf ihren Arbeitsalltag und die Versorgungsqualität in der Gesellschaft. Sie sind daher neuen Modellen gegenüber offen und zeigen eine grundsätzliche Veränderungsbereitschaft. Woher der Anstoss und die nötigen Ressourcen für den Aufbau solcher Modelle kommen könnte, bleibt unklar. Diskussion: Bei Gesundheitsfachpersonen und anderen Akteuren besteht ein Bewusstsein für das Potential neuer Modelle und eine grundsätzliche Veränderungsbereitschaft. Es gibt aber kaum Anreize, die Initiative zu ergreifen. Erfahrungen aus bestehenden Projekten zeigen, dass zusätzliche zeitliche und finanzielle Ressourcen für die Faszilitierung von Vernetzung nötig sein könnten, um den Aufbau innovativer Modelle zu ermöglichen, welche über den Status Quo hinausgehen. Schlussfolgerungen / Nutzen für die Praxis: Zusätzliche Ressourcen von öffentlicher, privatwirtschaftlicher und/ oder zivilgesellschaftlicher Seite scheinen notwendig, um die Entwicklung neuer Modelle zu ermöglichen. Die in Teilen der älteren Bevölkerung verbreitete Skepsis sollte dabei mitberücksichtigt werden.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectInterprofessionalitätde_CH
dc.subjectAlterde_CH
dc.subjectGesundheitsberufde_CH
dc.subjectGesundheitsversorgungde_CH
dc.subject.ddc362: Gesundheits- und Sozialdienstede_CH
dc.titleInnovative Modelle für die Zusammenarbeit in der ambulanten Versorgung : Perspektiven verschiedener Akteurede_CH
dc.typeKonferenz: Posterde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementGesundheitde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Ergotherapie (IER)de_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-22115-
zhaw.conference.detailsSymposium für Gesundheitsberufe "Der alternde Mensch- multiprofessionelle und innovative Ansätze in der Gesundheitsversorgung", Bern, 12. März 2021de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.publication.reviewEditorial reviewde_CH
zhaw.funding.zhawInnovative Modelle für die Zusammenarbeit in der ambulanten Versorgungde_CH
zhaw.author.additionalNode_CH
zhaw.display.portraitYesde_CH
Appears in collections:Publikationen Gesundheit

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