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dc.contributor.advisorBorner, Susanna-
dc.contributor.advisorMüller, Raymond-
dc.contributor.authorFehr, Ann-Kathrin-
dc.date.accessioned2021-01-21T22:43:50Z-
dc.date.available2021-01-21T22:43:50Z-
dc.date.issued2020-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/21399-
dc.description.abstractDie vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, weshalb Jugendliche in den Kantonen Schaffhausen und Zürich trotz aktiver Bemühungen nach der 3. Oberstufe keine Lehrstelle finden. Der Fokus bei der Befragung liegt darin, zu ergründen, welche Rolle während der Lehrstellensuche die Faktoren Motivation, Noten, Vorbereitung, Persönlichkeit und Unterstützung spielen. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden 5 Recruiter befragt, welche in einem Unternehmen für die Lehrlingsselektion mitverantwortlich sind. Die Datengewinnung dieser Masterarbeit basiert auf halbstrukturierten, qualitativen Befragungen in Form von problemzentrierten Interviews. Für die Datenauswertung wurde eine qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring durchgeführt. Die Studie zeigt, dass die Recruiter sicherstellen wollen, dass ihre Lernenden die Berufsschule problemlos meistern können. Deshalb legen sie grossen Wert darauf, dass die Bewerber das «passende» Schulniveau für den entsprechenden Lehrberuf mitbringen. Dafür sind sie bei den Noten grosszügiger und es werden häufig während des Bewerbungsprozesses Leistungstests eingesetzt. Es ist entscheidend, dass die Jugendlichen ihre Motivation während dem Vorstellungsgespräch, dem Assessment und / oder der Bewerbungsschnupperlehre zum Ausdruck bringen können und sie sich ausreichend auf die Gespräche vorbereiten. Die Recruiter sind bestrebt, die ausgeschriebenen Lehrstellen mit den «passenden» Kandidaten zu besetzten. Die Kriterien sind je nach Lehrberuf und Ausbildungsbetrieb unterschiedlich. Die Unterstützung der Eltern und weiterer Dritten während der Lehrstellensuche ist für die meisten Jugendlichen enorm wichtig. Weiter hat die Befragung ergeben, dass es ratsam ist, wenn sich die Schüler frühzeitig bewerben. Nicht selten spielt bei der Endauswahl auch das Bauchgefühl der Entscheidungsträger mit. Dies vor allem dann, wenn mehrere Kandidaten die vordefinierten Kriterien erfüllen. Am Ende wird die Lehrlingsselektion stark vom Angebot und der Nachfrage beeinflusst. Die Jugendlichen müssen in gewissen Situationen kompromissbereit sein, damit sie gleich nach der obligatorischen Schulzeit eine Berufslehre beginnen können oder sie entscheiden sich für ein Zwischenjahr.de_CH
dc.format.extent73de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.rightshttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de_CH
dc.subject.ddc158: Angewandte Psychologiede_CH
dc.subject.ddc371: Schulen und schulische Tätigkeitende_CH
dc.titleFaktoren, welche die erfolgreiche Lehrstellensuche trotz hohem Engagement seitens der Schüler gefährden könnende_CH
dc.typeThesis: Masterde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementAngewandte Psychologiede_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Angewandte Psychologie (IAP)de_CH
zhaw.publisher.placeWinterthurde_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-21399-
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.webfeedBerufs-, Studien- und Laufbahnberatung (IAP)de_CH
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