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dc.contributor.authorBlumensaat, Frank-
dc.contributor.authorSchaltegger, Fabian-
dc.contributor.authorEbi, Christian-
dc.contributor.authorRüst, Andreas-
dc.date.accessioned2021-01-04T07:15:15Z-
dc.date.available2021-01-04T07:15:15Z-
dc.date.issued2020-10-20-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/21151-
dc.descriptionDas Paper wurde im Download-Bereich der Konferenz "Internet of Things: vom Sensor bis zur Cloud" erstveröffentlicht: https://events.weka-fachmedien.de/internet-of-things.de_CH
dc.description.abstractHat Niedrigenergiefunk (LPWAN) das Potenzial die Prozessüberwachung in Infrastrukturen im Untergrund zu revolutionieren? Inwieweit eignen sich LPWANs, als neuartige Drahtlos-überragung des Internet-der-Dinge bekannte Technologie, für eine räumlich differenzierte und effiziente Langzeitüberwachung? Kann der etablierte LoRaWAN-Standard für reichwei-tenkritische Anwendungen angepasst werden? Grundlage für die Erörterung dieser Fragen sind einerseits unsere Erfahrungen seit Mai 2016 beim Aufbau und dem Betrieb eines Drahtlossensornetzwerks mit im Untergrund in-stallierten Sensoren in einer mittelgrossen Schweizer Gemeinde, und andererseits die dar-aus entstandene Neuentwicklung eines vermaschten LPWANs basierend auf der LoRa-Technologie. Im Einzelnen beleuchten wir i) die technischen Anforderungen an Sensorik und der Datenübertragungstechnologie für Anwendungen im Untergrund, ii) die Anwen-dungserfahrungen bezüglich Funkreichweite, Skalierbarkeit und Übertragungszuverlässig-keit, und iii) eine technologische Weiterentwicklung, welche die Reichweitenlimitierung ent-schärft und so eine effiziente Übertragung aus dem Untergrund ermöglicht. Unsere Untersuchungen unterstreichen die grundsätzliche Eignung des LoRa-WAN - Standards für eine Echtzeit-Über-wachung von Prozessabläufen im Unter-grund. Technologiespezifische Grenzen (Reichweite, Quality of Service) werden durch unsere Langzeitexperimente quan-titativ aufgezeigt. Die Neuentwicklung ei-nes vermaschten, LoRa-basierten Funks verbessert die Zuverlässigkeit der Über-tragung erheblich. Sinnvoll eingesetzt kann diese Neuerung einen wesentlichen Beitrag zur stabilen Prozessüberwachung von Infrastruktur im Untergrund leisten.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherWekade_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectIoTde_CH
dc.subjectLoRaWANde_CH
dc.subjectInfrastrukturüberwachungde_CH
dc.subject.ddc004: Informatikde_CH
dc.titleDas Internet der Dinge im städtischen Abwassersystem : Potenziale der LoRa-Technologie für reichweitenkritische Anwendungen im Untergrundde_CH
dc.typeKonferenz: Paperde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementSchool of Engineeringde_CH
zhaw.organisationalunitInstitute of Embedded Systems (InES)de_CH
zhaw.publisher.placeHaarde_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-21151-
zhaw.conference.detailsInternet of Things : vom Sensor bis zur Cloud, Online, 20. - 21. Oktober 2020de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.publication.reviewPeer review (Abstract)de_CH
zhaw.funding.zhawLoRaMesh: Synchrones Netzwerk zur Überwachung von Prozessende_CH
zhaw.author.additionalNode_CH
zhaw.display.portraitYesde_CH
Appears in collections:Publikationen School of Engineering

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