Publication type: Conference other
Type of review: No review
Title: Safety und Security Analyse für vernetzte autonome Systeme
Authors: Reif, Monika Ulrike
Krauss, Sven Stefan
et. al: No
Conference details: 9. Tagung Automatisiertes Fahren, München (Deutschland), 21.-22. November 2019
Issue Date: 22-Nov-2019
Language: German
Subjects: Mobilität; Autonomes Fahren; Sicherheit; Safety
Subject (DDC): 629: Aeronautical, automotive engineering
Abstract: Moderne vernetzte Systeme, wie sie im Kontext von autonomem Fahren angedacht werden, haben zum Ziel das Fahren sicherer zu machen, wie z.B. durch die „Vision Zero“ angestrebt wird. Die Sicherheit wird dabei nicht mehr allein durch die Functional Safety bestimmt. Sondern die Security und SOTIF (Safety Of The Intended Functionality) des Systems müssen ebenfalls gewährleisten werden. Die Vernetzung von Fahrzeug zu Fahrzeug und zur Infrastruktur (Car-to-X Kommunikation) wird hierbei wesentliche Rolle bei der Umsetzung spielen. Bei diesen vernetzten Systemen wird die Sicherheit (Safety) kooperativer Systeme zusätzlich von der Informationssicherheit (Security) abhängen. Zudem ist es nicht mehr allein ausreichend ein System zu entwickeln, bei dem man die Fehler kennt und entsprechenden Massnahmen vorsieht, um diese zu vermeiden oder zu beherrschen. Denn bei autonomen Fahrzeugen müssen bestimmte Funktionen an sich bereits sicher agieren. Dafür werden bereits verschieden Ansätze diskutiert, um diese Safety Of The Intended Functionality (SOTIF) zu gewährleisten. Bislang werden diese drei Punkte häufig getrennt voneinander betrachtet von den verschiedenen Experten zu den jeweiligen Themen. Da jedoch alle drei Aspekte in ein und demselben System umgesetzt werden müssen, möchten wir vorstellen, wie ein System hinsichtlich aller drei Themen gemeinsam auf Basis einer STPA (Systems-Theoretic Process Analysis) analysiert werden könnte. STPA fusst auf STAMP (Systems Theoretic Accident Modeling and Processes) und ist eine moderne Risikoanalysemethode, die am MIT von Professor Nancy Leveson entwickelt wurde. Die mögliche Anwendbarkeit zeigen wir anhand eines vernetzten, autonomen Systems auf, bei dem alle drei Aspekte eine entsprechend grosse Rolle spielen. Ziel der Analyse ist es, die notwendigen Anforderungen an das System für alle drei Aspekte ableiten zu können. Dabei stellen wir neben den Vorteilen aber auch die Nachteile und Grenzen der Methodik vor.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/21142
Fulltext version: Published version
License (according to publishing contract): Licence according to publishing contract
Departement: School of Engineering
Organisational Unit: Institute of Applied Mathematics and Physics (IAMP)
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