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Publikationstyp: Thesis: Bachelor
Titel: Kognitive Stimulationstherapie zur Beeinflussung der Lebensqualität bei Demenz
Autor/-in: Kamber, Stéphanie
Osterwalder, Rahel
Betreuer/-in / Gutachter/-in: Musholt, Markus
DOI: 10.21256/zhaw-21064
Umfang: 130
Erscheinungsdatum: 2020
Verlag / Hrsg. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Verlag / Hrsg. Institution: Winterthur
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Cognitive stimulation therapy; Dementia; Long-term care; Quality of life
Fachgebiet (DDC): 615: Pharmakologie und Therapeutik
616.8: Neurologie und Krankheiten des Nervensystems
Zusammenfassung: Darstellung des Themas: Schätzungsweise sind rund 154'700 Menschen in der Schweiz von Demenz betroffen und 65 Prozent der Bewohner und Bewohnerinnen von stationären Langzeitinstitutionen weisen eine Demenzdiagnose auf. Die Lebensqualität von Demenzerkrankten wurde in den vergangenen Jahren zum Schlüsselkonzept und kann von unterschiedlichsten Faktoren und Therapien beeinflusst werden. Nebst Medikamenten bestehen unterschiedliche psychosoziale und nicht-medikamentöse Behandlungsoptionen. Eine davon ist die kognitive Stimulationstherapie (KST), ein Gruppenprogramm zur kognitiven Anregung für Menschen, die an einer leichten bis mittelgradigen Demenz erkrankt sind. Fragestellung: Welche Wirkung hat die kognitive Stimulationstherapie auf die Lebensqualität von Menschen mit einer leichten bis mittelgradigen Demenzerkrankung in der stationären Langzeitpflege? Methode: Es wurde eine systematisierte Literaturrecherche in den pflegewissenschaftlichen Datenbanken MEDLINE, CINAHL Complete und PsycINFO durchgeführt. Die Ergebnisse von sechs quantitativen und einer Mixed-methods Studie wurden ausgewertet, verglichen und diskutiert. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass die Lebensqualität der Demenzbetroffenen durch die KST aufrechterhalten blieb oder verbessert eingeschätzt wurde. Schlussfolgerung: Die KST kann eine positive Wirkung auf die Lebensqualität von Menschen, die an einer leichten bis mittelgradigen Demenz erkrankt sind, haben. Die KST sollte als kosteneffiziente, nicht-medikamentöse Intervention in stationären Langzeitinstitutionen als Auswahlmöglichkeit zur Verfügung stehen.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/21064
Lizenz (gemäss Verlagsvertrag): CC BY 4.0: Namensnennung 4.0 International
Departement: Gesundheit
Enthalten in den Sammlungen:Abschlussarbeiten Pflege

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