Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-21058
Publication type: Bachelor thesis
Title: Hilfe zur Selbsthilfe : Leberzirrhose - Einflussfaktoren auf die Adhärenz und Selbstmanagement-fördernde Interventionen
Authors: Tuttner, Surija
Wicky, Marco
Advisors / Reviewers: Karabegovic, Azra
Krug, Annelotte
DOI: 10.21256/zhaw-21058
Extent: 107
Issue Date: 2020
Publisher / Ed. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language: German
Subjects: Liver disease; Cirrhosis; Self-efficacy; Self-management; Adherence; Compliance; Self-care; Education
Subject (DDC): 616: Internal medicine and diseases
Abstract: Hintergrund: An Leberzirrhose zu erkranken, ist ein häufiger Grund für eine Hospitalisation. Die Betroffenen haben meist komplexe medizinische Bedürfnisse und weisen ein hohes Risiko auf (10–20 %), im Krankenhaus zu versterben. Dieses weltweit zunehmende chronische Krankheitsbild stellt für das Gesundheitssystem und das Gesundheitspersonal eine Herausforderung dar. Fragestellung: Welche Faktoren haben Einfluss auf die Adhärenz bei Patientinnen und Patienten mit Leberzirrhose und mit welchen pflegerischen Interventionen kann das Selbstmanagement gefördert werden? Methode: Eine systematisierte Literaturrecherche wurde in den Datenbanken CI-NAHL, Cochrane Library und PubMed durchgeführt. Die neun ausgewählten Studien wurden kritisch gewürdigt und diskutiert, die Resultate analysiert und in einen Kontext zum Chronic-Care-Modell (Bondheimer et al., 2002) gesetzt. Resultate: Es konnten vier Hauptkategorien zu Einflussfaktoren auf die Adhärenz identifiziert werden: sozial- und umgebungsabhängige, psychische, kognitive und physische Einflussfaktoren. Interventionen, um das Selbstmanagement zu fördern, enthalten mehrheitlich edukative Ansätze, schliessen jedoch Empowerment und Selbstmanagementtraining ein. Schlussfolgerung: Das Erkennen von Einflussfaktoren auf die Adhärenz ist essenziell, damit individuelle Interventionen abgeleitet werden können. Um eine patienten-zentrierte Versorgung zu gewährleisten, ist es wichtig, die Hauptanliegen der Patienten zu berücksichtigen und die Behandlung und Pflege von Symptomen wie «Müdigkeit» und «Schlafstörungen» zu priorisieren.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/21058
License (according to publishing contract): CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Departement: Health Professions
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