Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-20877
Publication type: Bachelor thesis
Title: Sexualität bei chronisch muskuloskelettalen Erkrankungen : der Handlungsbedarf der Ergotherapie abgeleitet aus der Sicht von Betroffenen und deren Partnerinnen und Partnern
Authors: Parianotti, Livia
Keller, Daria
Advisors / Reviewers: Auer, Maria
DOI: 10.21256/zhaw-20877
Extent: 118
Issue Date: 2020
Publisher / Ed. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language: German
Subjects: Sexuality; Arthritis; Soft tissue rheumatism; Experience; Partner; Occupational therapy
Subject (DDC): 615.8515: Occupational therapy
616.7: Diseases of musculoskeletal system and orthopaedics
Abstract: Darstellung des Themas: Den weitreichenden Auswirkungen der Krankheitsgruppen Arthritis und Weichteilrheuma auf die Sexualität eines Paares werden in der Ergotherapie kaum Beachtung geschenkt. Dies obwohl eine ganzheitliche Behandlung der Betroffenen die Unterstützung zur Rückkehr in ein möglichst zufriedenstellendes Sexualleben sowie den Einbezug von Partnerinnen oder Partnern miteinschliesst. Ziel: Das Ziel dieser BA ist es die Auswirkungen der Krankheitsgruppen Arthritis und Weichteilrheuma aus Sicht der Betroffenen sowie deren Partnerinnen und Partnern auf ihre Sexualität aufzuzeigen. Weiter soll der daraus resultierende Handlungsbedarf der Ergotherapie beschrieben werden. Methode: Zur Zielerreichung wurde ein systematisches Literaturreview durchgeführt. Die Literaturrecherche erfolgte mit definierten Keywords in Datenbanken wie MEDLINE, CINAHL, PubMed, PsycINFO, OTD Base oder OTseeker. Vier Studien entsprachen den Einschlusskriterien und wurden zusammengefasst sowie kritisch gewürdigt. Die Studienergebnisse wurden anschliessend in das «Canadian Model of Occupational Performance and Engagement» [CMOP-E] eingeteilt. Relevante Ergebnisse: Die Erkrankungen äussern sich bei Betroffenen sowohl auf physischer als auch auf emotionaler Ebene. Dies hat direkten Einfluss auf die Sexualität und auf die mit ihr verbundene Rollenidentität, sexuelle Identität und Partnerschaft. Schlussfolgerung: Die Hauptstudien zeigen auf, dass Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten mit ihrer holistischen und klientenzentrierten Sichtweise Handlungsansätze mitbringen, um kompetent auf sexuelle Anliegen einzugehen.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/20877
License (according to publishing contract): CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Departement: Health Professions
Appears in Collections:Bachelorarbeiten Ergotherapie

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